Podcast-Serie zur aktuellen Lage

Podcast-Serie zur aktuellen Lage

6. Bitcoin- das bessere Geld

Immer wieder werde ich gefragt, ob es sich lohnt sogenannte Cryptowährungen zu kaufen. Die meisten Motive bestehen darin, diese Währungen als Beimischung zum Portfolio zu erwerben. 

Welche Vor- und Nachteile bieten diese Währungsformen und lohnt es sich hier zu investieren? All das und mehr erfährst du im Podcast: 

6. Bitcoin- das bessere Geld

Immer wieder werde ich gefragt, ob es sich lohnt sogenannte Cryp-towährungen zu kaufen. Die meisten Motive bestehen darin, diese Währ-ungen als Beimischung zum Portfolio zu erwerben. 

Welche Vor- und Nachteile bieten diese Währungsformen und lohnt es sich hier zu investieren? All das und mehr erfährst du im Podcast: 


5. Folge dem Trend oder niemals der Herde

„Reich werden mit Aktien“: ein verheißungsvoll klingendes Motto, das -unterschiedlich verpackt - oft auf Finanzportalen im Internet in die Augen und Gehirne der Leser springt. Während in den neunziger Jahren noch Prominennte in Werbespots die Aktie der Deutschen Telekom als so genannte „Volksaktie“, also als Wertpapier für jedermann anpreisen mußten, scheint es heutzutage auch für konservative Anleger zum guten Ton zu gehören, Aktien beziehungsweise Aktienfonds zu kaufen. Dabei wird man durch diverse Experten dazu angehalten, dem allgemeinen Trend zu folgen, sozusagen auf einen schon rollenden Erfolgszug aufzuspringen. Getreu der Devise: so viele Menschen können sich nicht irren und man wäre „dumm“, wenn man diese Chance verpassen würde!

– MEHR ... erfährst du hier:

5. Folge dem Trend oder niemals der Herde

„Reich werden mit Aktien“: ein verheißungsvoll klingendes Motto, das -unterschiedlich verpackt - oft auf Finanzportalen im Internet in die Augen und Gehirne der Leser springt. Während in den neunziger Jahren noch Prominennte in Werbespots die Aktie der Deutschen Telekom als so genannte „Volksaktie“, also als Wertpapier für jedermann anpreisen mußten, scheint es heutzutage auch für konservative Anleger zum guten Ton zu gehören, Aktien beziehungs-weise Aktienfonds zu kaufen. Dabei wird man durch diverse Experten dazu angehalten, dem allgemeinen Trend zu folgen, sozusagen auf einen schon rollenden Erfolgszug aufzu-springen. Getreu der Devise: so viele Menschen können sich nicht irren und man wäre „dumm“, wenn man diese Chance verpassen würde!

– MEHR ... erfährst du hier:


4. Anleger oder Investor

Wir leben noch in einer Gesellschaft, wo das Wort „MEHR“ weitestgehend unseren Alltag prägt. Angeblich brauchen wir immer MEHR Wirtschaftswachstum. Wir glauben immer MEHR Dinge zu brauchen, die unser Leben bequemer gestalten. Wir streben nach MEHR Lohn für unsere Arbeit und MEHR Rendite für unsere Ersparnisse. Wir blicken mit Skepsis auf unseren Ruhestand und die Entwicklung der gesetzlichen Rente und wollen MEHR privat vorsorgen. Aber vor allem wünschen wir uns MEHR Sicherheit für alle Eventualitaten des Lebens, besonders wenn es konkrete Entscheidungen betrifft, die sich um das allseits beliebte Geld drehen! Ja sicher 

– MEHR ... erfährst du hier:

4. Anleger oder Investor

Wir leben noch in einer Gesellschaft, wo das Wort „MEHR“ weitestgehend unseren Alltag prägt. Angeblich brauchen wir immer MEHR Wirt-schaftswachstum. Wir glauben immer MEHR Dinge zu brauchen, die unser Leben bequemer gestalten. Wir streben nach MEHR Lohn für unsere Arbeit und MEHR Rendite für unsere Ersparnisse. Wir blicken mit Skepsis auf unseren Ruhestand und die Entwicklung der gesetzlichen Rente und wollen MEHR privat vorsorgen. Aber vor allem wünschen wir uns MEHR Sicher-heit für alle Even-tualitaten des Lebens, besonders wenn es konkrete Entscheidungen betrifft, die sich um das allseits beliebte Geld drehen! Ja sicher 

– MEHR ... erfährst du hier:


3.Anlagennotstand - was zu tun bleibt!

Jeder, der heute über ein Investment für sein erspartes Vermögen abseits von niedrig verzinstem Festgeld oder Immobilien zur Eigennutzung nachdenkt, trifft auf ein scheinbar unbegrenztes Angebot. Dieser riesige „Finanz-Supermarkt“ verwirrt viele Zeitgenossen und läßt sie nach einem vermeintlichenExperten suchen. So weit, so schlecht. Wie du einen klaren Kopf behältst, erfährst du hier:

3.Anlagennotstand - was zu tun bleibt!

Jeder, der heute über ein Investment für sein erspartes Vermögen abseits von niedrig verzinstem Festgeld oder Im-mobilien zur Eigennutzung nach-denkt, trifft auf ein scheinbar unbe-grenztes Angebot. Dieser riesige „Finanz-Supermarkt“ verwirrt viele Zeitgenossen und läßt sie nach einem vermeintlichen Experten suchen. So weit, so schlecht. Wie du einen klaren Kopf behältst, erfährst du hier:


2.Warum du das Geldsystem verstehen musst!

Obwohl wir dutzende Male am Tag über Geld nachdenken, wissen nur wenige Menschen etwas über seine Entstehungsgeschichte und seine Besonderheiten. Wie unser Geldsystem strukturiert ist und warum genau das für ein Leben in finanziellem Frieden so wichtig ist, erfährst du hier:

2.Warum du das Geldsystem verstehen musst!

Obwohl wir dutzende Male am Tag über Geld nachdenken, wissen nur wenige Menschen etwas über seine Entstehungsgeschichte und seine Besonderheiten. Wie unser Geld-system strukturiert ist und warum genau das für ein Leben in finanziellem Frieden so wichtig ist, erfährst du hier:


1.Die Kronen-Mikrobe: Worum geht es tatsächlich!

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen!

Unser seit Monaten durch die Restriktionen wegen der "Kronen-Mikrobe" eingeschränktes Leben gibt uns zugleich die Chance, genau das in unserem Leben zu ändern, was uns schon länger bedrückt und an unserer kreativen Entfaltung hindert.

Andererseits zwingt uns der damit verbundene ökonomische Ausnahmezustand, sich mit unserem finanziellen Status Quo kritisch auseinanderzusetzen... Worum es derzeit - meist noch hinter den Kulissen - tatsächlich geht, erfährst du hier:

1.Die Kronen-Mikrobe: Worum geht es tatsächlich!

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen!

Unser seit Monaten durch die Re-striktionen wegen der "Kronen-Mikrobe" eingeschränktes Leben gibt uns zugleich die Chance, genau das in unserem Leben zu ändern, was uns schon länger bedrückt und an unserer kreativen Entfaltung hindert. 

Andererseits zwingt uns der damit verbundene ökonomische Ausnahme-zustand, sich mit unserem finanziellen Status Quo kritisch auseinander-zusetzen... 

Worum es derzeit - meist noch hinter den Kulissen - tatsächlich geht, erfährst du hier:

Du bist verunsischert und möchtest konkrete Handlungsalternativen für Dich erfahren, dann melde Dich jetzt bei mir! Ich freue mich!


Corona-Virus: Interview mit Ursula Warga zu den Themen: Börsen-Crash, Fiat-Geld, Kryptowährungen, Möglichkeiten der Vermögenssicherung...

Dietmar Mitte Juli 2020 im Interview mit Ursula Warga zu den Themen Börsen-Crash, Fiat-Geld, Krypto-währungen, Möglichkeiten der Ver-mögenssicherung abseits von den Hauptmärkten und über die aktuellen Chancen und Risiken, welche fundamental mit dem Verlauf der "Kronen-Mikroben"-Krise zusammenhängen.

Viel Spaß und Inspiration wünscht euch das Chancengeber-Team!


Die Podcastfolgen zum Nachlesen

4. Anlager oder Investor

Wir leben noch in einer Gesellschaft, wo das Wort „MEHR“ weitestgehend unseren Alltag prägt. Angeblich brauchen wir immer MEHR Wirtschaftswachstum. Wir glauben immer MEHR Dinge zu brauchen, die unser Leben bequemer gestalten. Wir streben nach MEHR Lohn für unsere Arbeit und MEHR Rendite für unsere Ersparnisse. Wir blicken mit Skepsis auf unseren Ruhestand und die Entwicklung der gesetzlichen Rente und wollen MEHR privat vorsorgen. Aber vor allem wünschen wir uns MEHR Sicherheit für alle Eventualitaten des Lebens, besonders wenn es konkrete Entscheidungen betrifft, die sich um das allseits beliebte Geld drehen! Ja sicher – MEHR Zinsen bzw. Rendite ist gut, aber MEHR Sicherheit bei der Geldanlage ist besser, denken viele Zeitgenossen.

Dieses defensive oder gar angstgesteuerte Denken und Handeln wurde über Jahrzehnte medial kultiviert, unterstützt durch fehlende finanzielle Bildung in Schule, Ausbildung und Studium. Im Ergebnis entstanden Generationen von so genannten „Anlegern“, welche die Verantwortung für ihre Finanzen weitesgehend an bekannte Banken und Versicherungen abgeben, getreu dem Motto „den Branchenriesen wird schon nix passieren“! Tatsächlich? Ist denn Größe ein Garant für Sicherheit und Stabilität? Wenn dem so wäre – warum sind dann die scheinbar allmächtigen Dinosaurier einst ausgestorben?

Übertreibe ich mit diesem plakativen Beispiel aus der Urzeit nicht etwas? Mag sein, aber im Kern geht es um das tiefere Verständnis des Wortes „Sicherheit“ und seine Wechselwirkung mit seinem Gegenspieler, der Freiheit! Schon klar, Du möchtest am liebsten beides haben, also maximale Sicherheit und Freiheit in all Deinen Entscheidungen, richtig? Nun, wenn Du dieses Bestreben wirklich ernst meinst, dann denke einmal ohne jegliche Selbstmanipulation darüber nach, ob und wie Du diesen Anspruch bespielsweise in puncto Gesundheit angehst: Du möchtest mit Sicherheit fit bis ins hohe Alter – was nicht den offiziellen Renteneintritt meint – kommen, aber nutzt Du auch dementsprechend konsequent Deine EntscheidungsFREIHEIT, um tagtäglich bewußt gesund zu leben?

Meine langjährig beobachtete Realität ist hingegen diese: Wenn sich Menschen zwischen MEHR Sicherheit oder MEHR Freiheit entscheiden müssen, wählt die Mehrheit immer noch die vermeintliche Sicherheit. Das wahrscheinliche Ergebnis einer solchen Einstellung im „Entweder-oder-Modus“ brachte Benjamin Franklin, einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika, wie folgt auf den Punkt:

 „Diejenigen, welche die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“

Was hat diese, auf die Herrschaftsform Demokratie bezogene und durchaus harsch klingende Betrachtungweise nun mit dem Thema „Sicherheit oder Freiheit - Anleger oder Investor“ zu tun? Dazu zitiere ich den US-amerikanischen Selfmade-Millionär Robert Kyiosaki, Autor  des fabelhaften Buches „Reicher Vater, armer Vater“:

„Mein armer Vater hatte mir immer geraten, „einen sicheren Arbeitsplatz“ zu finden. Mein reicher Vater hingegen erinnerte mich daran: „Denke immer daran, dass Sicherheit ihren Preis hat.“ Als ich ihn fragte, was der Preis dafür sei, antwortete er: „Für die meisten Menschen ist der Preis der Sicherheit die persönliche Freiheit. Und ohne wirkliche Freiheit verbringen viele Menschen ihr Leben damit, für Geld zu arbeiten, anstatt ihre Träume zu verwirklichen. Für mich ist der Preis für Sicherheit viel zu hoch, als dass ich ein Leben führen könnte, ohne meine Träume zu verwirklichen.“

Als ich meinen reichen Vater das nächste Mal sah, fragte ich ihn: „Muss ich mich denn zwischen Sicherheit oder Freiheit entscheiden? Mit anderen Worten, kann ich nur das eine haben, aber nicht das andere?“ Der reiche Vater lachte, als ihm klar wurde, wie sehr ich über seine Bemerkung nachgedacht hatte. „Nein“, antwortete er, immer noch schmunzelnd. „Du musst dich weder für das eine noch für das andere entscheiden. Du kannst beides haben.”„Du meinst, ich kann sowohl Sicherheit als auch Freiheit haben?“, fragte ich. „Sicher“, antwortete er. „Ich habe beides.“ „Warum hast du denn gesagt, dass für die meisten Menschen der Preis der Sicherheit die persönliche Freiheit ist?“, fragte ich. „Wie kann man beides haben, wenn du sagst, dass die meisten Menschen nur eines haben können? Was ist der Unterschied?“

„Der Preis“, sagte der reiche Vater. „Ich habe dir immer gesagt, dass alles seinen Preis hat. Die meisten Menschen sind bereit, den Preis für Sicherheit zu zahlen. Aber sie sind nicht bereit, den Preis für Freiheit zu zahlen. Deshalb haben die meisten Menschen nur eines von beiden.“ „Und warum hast du beides, sowohl Sicherheit als auch Freiheit?“, fragte Mike. Er hatte gerade den Raum betreten und nur einen Teil des Gesprächs gehört. „Weil ich den doppelten Preis bezahlt habe“, sagte mein reicher Vater. „Ich war bereit, den Preis sowohl für Sicherheit als auch für Freiheit zu zahlen. Es ist nicht viel anders, als zwei Autos zu haben. Sagen wir, ich brauche einen Lastwagen, aber ich will auch einen Sportwagen. Wenn ich beides will, zahle ich den doppelten Preis. Die meisten Menschen gehen durchs Leben und zahlen für das eine oder das andere, aber nicht für beides.“ „Es gibt also einen Preis für Sicherheit, und es gibt einen Preis für Freiheit“, sagte ich. „Und du hast den Preis für beides bezahlt.“ Ich wiederholte, was mein reicher Vater gerade gesagt hatte. Ich wollte sichergehen, dass ich alles richtig verstanden hatte.
Mein reicher Vater fuhr fort: „Warum fühlt sich jemand, der nur Sicherheit sucht, nie wirklich sicher? Oder warum fühlt sich jemand, der nach risikoarmen Anlagen sucht, auch nie sicher? Und warum liegt jemand, der immer recht zu haben glaubt, am Ende doch falsch? Sie alle zahlen den Preis für nur eine Seite der Gleichung, aber sie zahlen nicht den vollen Preis. Sie verletzen ein universelles Gesetz.“

Mike stimmte ein: „Deshalb braucht es zwei Leute, um zu kämpfen. Und um ein guter Detektiv zu sein, muss man gleichzeitig auch ein guter Gauner sein. Um das Risiko zu senken, muss man Risiken eingehen. Um reich zu sein, muss man wissen, wie es ist, arm zu sein. Um zu wissen, was eine gute Investition ist, muss man auch wissen, was eine schlechte Investition ist.“ „Wahrscheinlich sagen deshalb auch viele, dass Investitionen riskant sind“, fügte ich hinzu. „Die meisten Menschen denken, dass man eine sichere Investition nur zum Preis einer geringeren Rendite bekommt. Das ist der Grund, warum so viele Menschen Geld auf ein Konto legen. Sie legen es zur Sicherheit an und sind bereit, für diese Sicherheit weniger Zinsen zu bekommen. Aber ihr Geld wird von der Inflation aufgefressen. Und die Zinsen auf ihr Geld werden auch noch besteuert. Daher ist der Gedanke, Geld auf der Bank als sichere Anlage anzusehen, keine so gute Idee.“ Mein reicher Vater stimmte dem zu. „Geld auf der Bank zu haben ist natürlich besser, als kein Geld auf der Bank zu haben. Aber du hast recht, wenn du sagst, dass es nicht so sicher ist, wie sie vielleicht denken. Auch diese Illusion von Sicherheit hat ihren Preis.“

Mike wandte sich dann an seinen Vater und sagte: „Du hast immer gesagt, dass es auch risikoarme Anlagen mit sehr hohen Renditen gibt.“ „Ja, das stimmt“, antwortete mein reicher Vater. „Es ist relativ einfach, Sicherheit zu haben und trotzdem eine Rendite von 10 bis 25% zu erzielen, ohne viel Steuern zu zahlen oder viel eigenes Geld einzusetzen, wenn man nur weiß, was man tut.“ „Also, was du uns jetzt sagst“, sagte Mike, „bedeutet doch, dass der Preis, den du bezahlt hast, höher ist als der, den der durchschnittliche Investor zu zahlen bereit ist.“ Mein reicher Vater nickte. „Denkt immer daran, dass alles einen Preis hat, und dieser Preis wird nicht immer nur in Geld gemessen.“

Nun, offenbar gibt es eine Alternative zum „Entweder-oder-Modus“, der in der provokanten überschrift dieses Beitrages „Anleger oder Investor – Sicherheit oder Freiheit?“ zum Ausdruck kommt. Bevor ich aufzeige, dass sich gefühlte Sicherheit und gelebte Freiheit auch in Finanzfragen ausbalancieren lassen, erkläre ich kurz, warum meine verbale Unterscheidung zwischen einem Anleger und einem Investor kein bloßes Wortspiel ist. Dazu wieder eine Illustration: stelle Dir vor, Du spielst Domino!

Du legst die Dir zugeteilten Steine behutsam, also auf die Sicherheit ihrer „Standhaftigkeit“ bedacht, an die bereits aufgestellten an. Du bist also im wahrsten Sinne des Wortes ein Anleger, der sich in ein bestehendes System einfügt. Das geht eine ganze Weile gut und sieht durchaus beeindruckend aus. Bis, ja bis es in diesem komplexen Gebilde zu einer Unachtsamkeit, der Fehlstellung und dem Umkippen eines Steines kommt, was zum berühmten „Kaskaden-Effekt“, also dem Umsturz aller Domino-Steine führt. Finanzmarktexperten verwenden das Wort „Domino-Day“ nicht zufällig im Kontext mit einem drohenden und schon aus rein mathematischer Sicht längst überfälligen Zusammenbruch unseres fragilen Geldsystems...

Im Gegensatz zum sicherheitsorientierten Anleger, dessen Hauptziel es ist, Verluste zu vermeiden, überträgt ein aufgeklärter Investor seine Entscheidungsfreiheit nicht an abstrakte Institutionen, sondern handelt eigenverantwortlich. Er geht bewußt Risiken ein und wagt sich mit seinen Investitionen oft in neues, unbekanntes Gebiet vor, abseits von klassischen Finanzmarktsegmenten. Ein unternehmerisch denkender Investor  bevorzugt und fokussiert sich auf höhere und optimalerweise nachhaltige Erträge aus Realwerten und verzichtet dagegen auf das ungedeckte Versprechen niedriger Zinsen durch Finanzinstitutionen. Dabei akzeptiert er mögliche Geldverluste ohne Schuldzuweisung an andere, da er sich permanent lernend im „Versuch-und-Irrtum“-Modus nach vorn bewegt. Seine geistige Grundeinstellung ist eine ausbalancierte Mischung aus ständig anwachsendem Wissen und niemals versiegendem (Selbst)Vertrauen! Dieses flexible Mindset erzeugt im Investor jenes Gefühl von Sicherheit, auf dem seine bewußten Finanzentscheidungen basieren. Aus dieser Perspektive betrachtet bilden Sicherheit und Freiheit eine harmonische Symbiose!

Wenn Du also das nächste Mal darüber nachdenkst, was Dein angespartes Geld für Dich tun kann, dann überlege sehr gut, ob Du dem ausgetretenen Pfad des klassischen Anlegers folgst oder Dich zum kompetenten und eigenverantwortlich handelnden Investor qualifizierst! 😉

Mit herzlichen Grüßen aus Panama verbleibt

Dietmar

4. Anlager oder Investor

Wir leben noch in einer Gesellschaft, wo das Wort „MEHR“ weitestgehend unseren Alltag prägt. Angeblich brauchen wir immer MEHR Wirtschaftswachstum. Wir glauben immer MEHR Dinge zu brauchen, die unser Leben bequemer gestalten. Wir streben nach MEHR Lohn für unsere Arbeit und MEHR Rendite für unsere Ersparnisse. Wir blicken mit Skepsis auf unseren Ruhestand und die Entwicklung der gesetzlichen Rente und wollen MEHR privat vorsorgen. Aber vor allem wün-schen wir uns MEHR Sicherheit für alle Eventualitaten des Lebens, besonders wenn es konkrete Entscheidungen be-trifft, die sich um das allseits beliebte Geld drehen! Ja sicher – MEHR Zinsen bzw. Rendite ist gut, aber MEHR Sicherheit bei der Geldanlage ist besser, denken viele Zeitgenossen.

Dieses defensive oder gar angst-gesteuerte Denken und Handeln wurde über Jahrzehnte medial kultiviert, unterstützt durch fehlende finanzielle Bildung in Schule, Ausbildung und Stu-dium. Im Ergebnis entstanden Gene-rationen von so genannten „Anlegern“, welche die Verantwortung für ihre Finanzen weitesgehend an bekannte Banken und Versicherungen abgeben, getreu dem Motto „den Branchenriesen wird schon nix passieren“! Tatsächlich? Ist denn Größe ein Garant für Sicherheit und Stabilität? Wenn dem so wäre – warum sind dann die scheinbar allmächtigen Dinosaurier einst ausgestorben?

Übertreibe ich mit diesem plakativen Beispiel aus der Urzeit nicht etwas? Mag sein, aber im Kern geht es um das tiefere Verständnis des Wortes „Sicherheit“ und seine Wechselwirkung mit seinem Gegen-spieler, der Freiheit! Schon klar, Du möchtest am liebsten beides haben, also maximale Sicherheit und Freiheit in all Deinen Entscheidungen, richtig? Nun, wenn Du dieses Bestreben wirklich ernst meinst, dann denke einmal ohne jegliche Selbstmanipulation darüber nach, ob und wie Du diesen Anspruch bespielsweise in puncto Gesundheit angehst: Du möchtest mit Sicherheit fit bis ins hohe Alter – was nicht den offiziellen Renteneintritt meint – kommen, aber nutzt Du auch dem-entsprechend konsequent Deine Ent-scheidungsFREIHEIT, um tagtäglich be-wußt gesund zu leben?

Meine langjährig beobachtete Realität ist hingegen diese: Wenn sich Menschen zwischen MEHR Sicherheit oder MEHR Freiheit entscheiden müssen, wählt die Mehrheit immer noch die vermeintliche Sicherheit. Das wahrscheinliche Ergebnis einer solchen Einstellung im „Entweder-oder -Modus“ brachte Benjamin Franklin, einer der Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika, wie folgt auf den Punkt:

 „Diejenigen, welche die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“

Was hat diese, auf die Herrschaftsform Demokratie bezogene und durchaus harsch klingende Betrachtungweise nun mit dem Thema „Sicherheit oder Freiheit - Anleger oder Investor“ zu tun? Dazu zitiere ich den US-amerikanischen Selfmade-Millionär Robert Kyiosaki, Autor des fabelhaften Buches „Reicher Vater, armer Vater“:

„Mein armer Vater hatte mir immer geraten, „einen sicheren Arbeitsplatz“ zu finden. Mein reicher Vater hingegen erinnerte mich daran: „Denke immer daran, dass Sicherheit ihren Preis hat.“ Als ich ihn fragte, was der Preis dafür sei, antwortete er: „Für die meisten Menschen ist der Preis der Sicherheit die persönliche Freiheit. Und ohne wirkliche Freiheit verbringen viele Menschen ihr Leben damit, für Geld zu arbeiten, anstatt ihre Träume zu verwirklichen. Für mich ist der Preis für Sicherheit viel zu hoch, als dass ich ein Leben führen könnte, ohne meine Träume zu verwirklichen."

Als ich meinen reichen Vater das nächste Mal sah, fragte ich ihn: „Muss ich mich denn zwischen Sicherheit oder Freiheit entscheiden? Mit anderen Worten, kann ich nur das eine haben, aber nicht das andere?“ Der reiche Vater lachte, als ihm klar wurde, wie sehr ich über seine Bemerkung nachgedacht hatte. „Nein“, antwortete er, immer noch schmunzelnd. „Du musst dich weder für das eine noch für das andere entscheiden. Du kannst beides haben.” „Du meinst, ich kann sowohl Sicherheit als auch Freiheit haben?“, fragte ich. „Sicher“, antwortete er. „Ich habe beides.“ „Warum hast du denn gesagt, dass für die meisten Menschen der Preis der Sicherheit die persönliche Freiheit ist?“, fragte ich. „Wie kann man beides haben, wenn du sagst, dass die meisten Menschen nur eines haben können? Was ist der Unterschied?“
„Der Preis“, sagte der reiche Vater. „Ich habe dir immer gesagt, dass alles seinen Preis hat. Die meisten Menschen sind bereit, den Preis für Sicherheit zu zahlen. Aber sie sind nicht bereit, den Preis für Freiheit zu zahlen. Deshalb haben die meisten Menschen nur eines von beiden.“ „Und warum hast du beides, sowohl Sicherheit als auch Freiheit?“, fragte Mike. Er hatte gerade den Raum betreten und nur einen Teil des Gesprächs gehört. „Weil ich den doppelten Preis bezahlt habe“, sagte mein reicher Vater. „Ich war bereit, den Preis sowohl für Sicherheit als auch für Freiheit zu zahlen. Es ist nicht viel anders, als zwei Autos zu haben. Sagen wir, ich brauche einen Lastwagen, aber ich will auch einen Sportwagen. Wenn ich beides will, zahle ich den doppelten Preis. Die meisten Menschen gehen durchs Leben und zahlen für das eine oder das andere, aber nicht für beides.“ „Es gibt also einen Preis für Sicherheit, und es gibt einen Preis für Freiheit“, sagte ich. „Und du hast den Preis für beides bezahlt.“ Ich wiederholte, was mein reicher Vater gerade gesagt hatte. Ich wollte sicher-gehen, dass ich alles richtig verstanden hatte.
Mein reicher Vater fuhr fort: „Warum fühlt sich jemand, der nur Sicherheit sucht, nie wirklich sicher? Oder warum fühlt sich jemand, der nach risikoarmen Anlagen sucht, auch nie sicher? Und warum liegt jemand, der immer recht zu haben glaubt, am Ende doch falsch? Sie alle zahlen den Preis für nur eine Seite der Gleichung, aber sie zahlen nicht den vollen Preis. Sie verletzen ein universelles Gesetz.“

Mike stimmte ein: „Deshalb braucht es zwei Leute, um zu kämpfen. Und um ein guter Detektiv zu sein, muss man gleich-zeitig auch ein guter Gauner sein. Um das Risiko zu senken, muss man Risiken eingehen. Um reich zu sein, muss man wissen, wie es ist, arm zu sein. Um zu wissen, was eine gute Investition ist, muss man auch wissen, was eine schlechte Investition ist.“ „Wahrschein-lich sagen deshalb auch viele, dass Investitionen riskant sind“, fügte ich hinzu. „Die meisten Menschen denken, dass man eine sichere Investition nur zum Preis einer geringeren Rendite bekommt. Das ist der Grund, warum so viele Menschen Geld auf ein Konto legen. Sie legen es zur Sicherheit an und sind bereit, für diese Sicherheit weniger Zinsen zu bekommen. Aber ihr Geld wird von der Inflation aufgefressen. Und die Zinsen auf ihr Geld werden auch noch besteuert. Daher ist der Gedanke, Geld auf der Bank als sichere Anlage anzusehen, keine so gute Idee.“ Mein reicher Vater stimmte dem zu. „Geld auf der Bank zu haben ist natürlich besser, als kein Geld auf der Bank zu haben. Aber du hast recht, wenn du sagst, dass es nicht so sicher ist, wie sie vielleicht denken. Auch diese Illusion von Sicherheit hat ihren Preis.“

Mike wandte sich dann an seinen Vater und sagte: „Du hast immer gesagt, dass es auch risikoarme Anlagen mit sehr hohen Renditen gibt.“ „Ja, das stimmt“, antwortete mein reicher Vater. „Es ist relativ einfach, Sicherheit zu haben und trotzdem eine Rendite von 10 bis 25% zu erzielen, ohne viel Steuern zu zahlen oder viel eigenes Geld einzusetzen, wenn man nur weiß, was man tut.“ „Also, was du uns jetzt sagst“, sagte Mike, „bedeutet doch, dass der Preis, den du bezahlt hast, höher ist als der, den der durchschnittliche Investor zu zahlen bereit ist.“ Mein reicher Vater nickte. „Denkt immer daran, dass alles einen Preis hat, und dieser Preis wird nicht immer nur in Geld gemessen.“

Nun, offenbar gibt es eine Alternative zum „Entweder-oder-Modus“, der in der provokanten überschrift dieses Beitrages „Anleger oder Investor – Sicherheit oder Freiheit?“ zum Ausdruck kommt. Bevor ich aufzeige, dass sich gefühlte Sicherheit und gelebte Freiheit auch in Finanzfragen ausbalancieren lassen, erkläre ich kurz, warum meine verbale Unterscheidung zwischen einem Anleger und einem Investor kein bloßes Wortspiel ist. Dazu wieder eine Illustration: stelle Dir vor, Du spielst Domino! Du legst die Dir zugeteilten Steine behutsam, also auf die Sicherheit ihrer „Standhaftigkeit“ bedacht, an die bereits aufgestellten an. Du bist also im wahrsten Sinne des Wortes ein Anleger, der sich in ein bestehendes System einfügt. Das geht eine ganze Weile gut und sieht durchaus beeindruckend aus. Bis, ja bis es in diesem komplexen Gebilde zu einer Unachtsamkeit, der Fehlstellung und dem Umkippen eines Steines kommt, was zum berühmten „Kaskaden-Effekt“, also dem Umsturz aller Domino-Steine führt. Finanzmarktex-perten verwenden das Wort „Domino-Day“ nicht zufällig im Kontext mit einem drohenden und schon aus rein mathematischer Sicht längst überfälligen Zusammenbruch unseres fragilen Geld-systems...

Im Gegensatz zum sicherheitsorient-ierten Anleger, dessen Hauptziel es ist, Verluste zu vermeiden, überträgt ein aufgeklärter Investor seine Entscheid-ungsfreiheit nicht an abstrakte Insti-tutionen, sondern handelt eigenver-antwortlich. Er geht bewußt Risiken ein und wagt sich mit seinen Investitionen oft in neues, unbekanntes Gebiet vor, abseits von klassischen Finanzmarktsegmenten. Ein unternehmerisch denkender Investor bevorzugt und fokussiert sich auf höhere und optimalerweise nachhaltige Erträge aus Realwerten und verzichtet dagegen auf das ungedeckte Versprechen niedriger Zinsen durch Finanzinstitu-tionen. Dabei akzeptiert er mögliche Geldverluste ohne Schuldzuweisung an andere, da er sich permanent lernend im „Versuch-und-Irrtum“ -Modus nach vorn bewegt. Seine geistige Grundeinstellung ist eine ausbalancierte Mischung aus ständig anwachsendem Wissen und niemals versiegendem (Selbst)Verrauen! Dieses flexible Mindset erzeugt im Investor jenes Gefühl von Sicherheit, auf dem seine bewußten Finanzentsch-eidungen basieren. Aus dieser Perspek-tive betrachtet bilden Sicherheit und Frei-heit eine harmonische Symbiose!

Wenn Du also das nächste Mal darüber nachdenkst, was Dein angepartes Geld für Dich tun kann, dann überlege sehr gut, ob Du dem ausgetretenen Pfad des klassischen Anlegers folgst oder Dich zum kometenten und eigenverantwortlich handelnden Investor qualifizierst! 😉


Mit herzlichen Grüßen aus Panama verbleibt

Dietmar

Du bist verunsischert und möchtest konkrete Handlungsalternativen für Dich erfahren, dann melde Dich jetzt bei mir! Ich freue mich!


3.Anlagennotstand - was zu tun bleibt!

Jeder, der heute über ein Investment für sein erspartes Vermögen abseits von niedrig verzinstem Festgeld oder Immobilien zur Eigennutzung nachdenkt, trifft auf ein scheinbar unbegrenztes Angebot. Das startet bei festverzinsten Anleihen von Staaten und Unternehmen – ob als Direkt-Investment oder mittelbar über Kapital bildende Lebensversicherungen bzw. Rentenversicherungen -, geht über unzählige Aktien und Investmentfonds bis hin zu Edelmetallen wie Gold und Silber. Dieser riesige „Finanz-Supermarkt“ verwirrt viele Zeitgenossen und läßt sie nach einem vermeintlichen Experten suchen. So weit, so schlecht. Jedenfalls dann, wenn auch der Finanzberater mit der Komplexität der aktuellen Entwicklung überfordert ist, meist ohne das zu wissen.

Gerade unter professionellen Finanzberatern kursiert immer noch die einst gelernte und grundsätzlich plausibel klingende Legende, daß ein breites Streuen von Risiken, also das Aufsplitten des Geldes in verschiedene Investment-Klassen die Lösung aller Probleme sei, und zwar in Zeiten des allgemeinen Aufschwunges ebenso wie in Rezessionsphasen. Dieser Theorie liegt die Idee eines freien Marktes zugrunde und sie unterstellt, daß wenn z. B. die Zinsen für fest verzinste Anleihen attraktiv sind, damit mögliche Kursrückgänge beim Aktienanteil im Depot kompensiert werden können und somit eine durchschnittlich hohe Rendite über dem Inflations-Niveau gesichert werden kann. Dieser modernen Portfolio-Theorie nach Markowitz, der sie schon in der 50er Jahren entwickelte und dafür 1990 den Wirtschafts-Nobelpreis erhielt, liegt die Idee eines freien (Finanz)Marktes zugrunde, der sich durch eine funktionierende Angebots-Nachfrage-Relation und breite Risikostreuung immer wieder ausbalanciert. Auch heute noch empfehlen sehr viel professionelle Berater diese Anlagestrategie für den Aufbau eines Wertpapierdepots.

Ist dieses Handeln aktuell tatsächlich noch als modern zu bezeichnen? Mag diese Frage zunächst etwas anmaßend daherkommen, möchte ich hier doch meine ureigene Sichtweise darüber darlegen, die immerhin auf gut 30 Jahren aktiver Finanzmarkterfahrung aufbaut. Getreu eines sinngemäß wiedergegebenen Zitats des deutschen Dichters und Philosophen Georg Christoph Lichtenberg, verdient gerade jenes Thema am meisten untersucht zu werden, das für alle Welt als ausgemacht gilt! Schauen wir uns also einmal an, wie das aktuelle makroökonomische und finanztechnische Umfeld für anspruchsvolle Investoren aussieht. Hierbei nehme ich sinnbildlich die Adlerperspektive ein, um dem Leser das ganze Bild zu zeigen.

Seit dem Ausbruch der „Mikroben-Krise“ Anfang 2020 läßt sich zusammenfassend Folgendes beobachten: Die Notenbanken versorgen den Finanzmarkt zentral gesteuert mit Unmengen an virtuellem Geld, das vornehmlich den Geschäftsbanken und Großkonzernen zugute kommt und deren wirtschaftliches überleben vorerst sichert. Diese Summen liegen im Billionen-Bereich, einer Zahl, wo der Eins mindestens 12 Nullen folgen – unvorstellbar! Zugleich findet aufgrund diverser Restriktionen im täglichen Leben das Sterben von kleinen und mittelständischen Firmen statt, die aufgrund des ausbleibenden Umsatzes weder ihre Laden- und Büromieten noch ihre Kredite bedienen können. Das Ganze wird durch eine Aussetzung der Insolvenz-Meldepflicht bis mindestens Ende September 2020 noch verschleiert. Ganze Branchen – von den Reiseveranstaltern über die Autovermietungsfirmen bis hin zu Restaurant- und Ladenketten – bluten förmlich aus. Auch im privaten Sektor sieht es nicht besser aus, denn zahlreiche Angestellte dieser und anderer Branchen sind in Kurzarbeit und werden sich wohl demnächst arbeitslos melden müssen. Derzeit liegen bei Banken, Sparkassen und Volksbanken schon zehntausende Kredit-Stundungsanträge vor, was nur eine Vorstufe zum Kreditausfall ist. Und wie im Kleinen, so auch im Großen: es ist längst ein offenes Geheimnis für aktive Marktbeobachter, daß Kreditausfälle auch bei Staaten, Großunternehmen sowie Finanzinstitutionen drohen und mit jedem Tag wahrscheinlicher werden. Dann geht es jedoch um unvorstellbar hohe Summen, auf deren Gegenseite die Guthaben gutgläubiger Sparer und Anleger stehen, denn in unserem Geldsystem sind die Schulden des einen die Guthaben des anderen! Ein Ende der von vielen Spezialisten aus dem Gesundheitswesen als sehr zweifelhaft eingestuften Quarantäne-Maßnahmen ist indessen nicht in Sicht, weshalb das Leben sich in Kürze eben nicht wie gewohnt fortsetzen wird...

Was bedeutet dies nun für Anleger und Investoren, die sich folgerichtig oder intuitiv Sorgen um die Sicherheit ihrer Ersparnisse machen? Vor allem, wenn sie sich an den schnellen Kursabsturz der weltweiten Aktienmärkte im März 2020 erinnern, der den Kleinanlegern kaum Zeit zum effektiven Reagieren gab. Für mich bedeutet dies ganz klar, daß die bisherige „Breit-streuen-Strategie“ in den klassischen Marktsegmenten wie Festgeld, Bausparen, Aktien und Renten bzw. Fonds – inklusive Immobilienfonds - und erst recht so genannte „Altersvorsorge-Produkte“ ausgedient hat! Die Eigenverantwortung abgeben an einen teuer verwalteten und manipulierten Massenmarkt war gestern. Wer finanziell überleben will, muß sein Denken und Handeln schnell ändern, denn wie heißt es so treffend: ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen!

Um meine hart klingende Einschätzung einmal an einem simplen Beispiel zu verdeutlichen, denke an das Wachstum: Seit Jahrzehnten wird offiziell propagiert, daß alles gut ist und bleibt, wenn wir nur ein konstantes Wirtschaftswachstum erzeugen. Eine Pause, ein Herunterfahren dieser Wachstumsgeschichte kommt in den gängigen Argumentationen der Mächtigen gar nicht vor. Dabei braucht man nur einmal in die Natur zu schauen – kein Baum wächst unaufhaltsam in den Himmel! Auch er fängt als Same an, aus dem ein Setzling entspringt, der von Jahr zu Jahr größer und kräftiger wird. Bis er irgendwann einen Punkt erreicht hat, wo er nicht mehr an Höhe und Breite zulegt, weil sein Wachstumspotenzial natürlich ausgeschöpft ist. Jetzt beginnt der schleichende Zerfall, manchmal auch ein schnelles Ende, wenn z. B. ein Blitz einschlägt. In jedem Fall stirbt selbst der mächtigste Baum irgendwann ab und wird wieder zu Erde...Und nun stellt sich die Frage, warum dieser irdische Prozeß des Keimens, Wachsens, Zerfallens und Sterbens bei uns Menschen in einer künstlich erschaffenen Austausch- und Geldwirtschaft auf einer begrenzten Erdoberfläche anders sein soll? Diesen Prozeß beschreibt übrigens die etablierte Wissenschaft mit dem Begriff „Bifurkation“, womit die qualitative Strukturveränderung eines Zustandsraumes beschrieben wird.

So betrachtet ist es eben nicht die „Schuld“ einer bösen Mikrobe, daß unser gesamtes System jetzt heruntergefahren wird, sondern die Ursache liegt im System selbst! Was kannst Du nun tun, um Deine persönlichen finanziellen Verluste bei diesem bevorstehenden Systemwechsel gering zu halten? Zunächst solltest Du Dich mit Deinem zeitnah verfügbaren „Spieleinsatz“ schnellstmöglichst vom „Casino-Tisch“ zurückziehen, und zwar konsequent aus all den bereits aufgezählten Anlageklassen! Dabei mußt Du kein schlechtes Gewissen haben, wenn Dein noch so „netter“ Finanzberater davon nicht begeistert sein wird und vielleicht sogar versucht, Dich mittels unplausibler Argumente von Deiner Entscheidung abzubringen. Du übernimmst letztlich nur die Eigenverantwortung über Dein Geld und triffst klare, auf wesentlichen Erkenntnissen beruhende Finanzentscheidungen!

Worauf sollte also jetzt der Fokus bei der Umstrukturierung Deiner Finanzen gerichtet sein? Auf die konsequente Vermögenssicherung in Substanzwerten! Damit meine ich schwerpunktmäßig nicht die allseits beliebten Steine, genannt Immobilien. Vielmehr geht es um Edelmetalle wie Gold und Silber sowie um direkte Investitionen in reales Produktivvermögen abseits von Gier getriebenen Börsenspekulationen. Das ist durchaus anspruchsvoll, jedoch in Krisenzeiten bewährt. Eine solche Fokussierung auf wenige echte Realwerte nimmt zudem die Unübersichtlichkeit aus dem angelernten Muster, möglichst breit streuen zu müssen. Das Fazit ist simpel: Seit Jahrzehnten war es nicht einfacher, sinnvolle Finanzentscheidungen zu treffen, wenn man aus der Adler-perspektive schaut, den Lauf der Dinge beobachtet und die (Geld)Geschichte versteht!
Dietmar Wilberg, August 2020

3.Anlagennotstand - was zu tun bleibt!

Jeder, der heute über ein Investment für sein erspartes Vermögen abseits von niedrig verzinstem Festgeld oder Im-mobilien zur Eigennutzung nachdenkt, trifft auf ein scheinbar unbegrenztes Angebot. Das startet bei festverzinsten Anleihen von Staaten und Unternehmen – ob als Direkt-Investment oder mittelbar über Kapital bildende Lebensversich-erungen bzw. Rentenversicherungen -, geht über unzählige Aktien und Investmentfonds bis hin zu Edelmetallen wie Gold und Silber. Dieser riesige „Finanz-Supermarkt“ verwirrt viele Zeit-genossen und läßt sie nach einem vermeintlichen Experten suchen. So weit, so schlecht. Jedenfalls dann, wenn auch der Finanzberater mit der Komplexität der aktuellen Entwicklung überfordert ist, meist ohne das zu wissen.

Gerade unter professionellen Finanz-beratern kursiert immer noch die einst gelernte und grundsätzlich plausibel klingende Legende, daß ein breites Streuen von Risiken, also das Aufsplitten des Geldes in verschiedene Investment-Klassen die Lösung aller Probleme sei, und zwar in Zeiten des allgemeinen Aufschwunges ebenso wie in Re-zessionsphasen. Dieser Theorie liegt die Idee eines freien Marktes zugrunde und sie unterstellt, daß wenn z. B. die Zinsen für fest verzinste Anleihen attraktiv sind, damit mögliche Kursrückgänge beim Aktienanteil im Depot kompensiert werden können und somit eine durch-schnittlich hohe Rendite über dem Inflations-Niveau gesichert werden kann. Dieser modernen Portfolio-Theorie nach Markowitz, der sie schon in der 50er Jahren entwickelte und dafür 1990 den Wirtschafts-Nobelpreis erhielt, liegt die Idee eines freien (Finanz)Marktes zugrunde, der sich durch eine funktio-nierende Angebots-Nachfrage-Relation und breite Risikostreuung immer wieder ausbalanciert. Auch heute noch em-pfehlen sehr viel professionelle Berater diese Anlagestrategie für den Aufbau eines Wertpapierdepots.

Ist dieses Handeln aktuell tatsächlich noch als modern zu bezeichnen? Mag diese Frage zunächst etwas anmaßend daherkommen, möchte ich hier doch meine ureigene Sichtweise darüber dar-legen, die immerhin auf gut 30 Jahren aktiver Finanzmarkterfahrung aufbaut. Getreu eines sinngemäß wieder-gegebenen Zitats des deutschen Dichters und Philosophen Georg Christoph Lichtenberg, verdient gerade jenes Thema am meisten untersucht zu werden, das für alle Welt als ausgemacht gilt! Schauen wir uns also einmal an, wie das aktuelle makro-ökonomische und finanztechnische Um-feld für anspruchsvolle Investoren aus-sieht. Hierbei nehme ich sinnbildlich die Adlerperspektive ein, um dem Leser das ganze Bild zu zeigen.

Seit dem Ausbruch der „Mikroben-Krise“ Anfang 2020 läßt sich zusammenfassend Folgendes beobachten: Die Notenbanken versorgen den Finanzmarkt zentral gesteuert mit Unmengen an virtuellem Geld, das vornehmlich den Geschäfts-banken und Großkonzernen zugute kommt und deren wirtschaftliches über-leben vorerst sichert. Diese Summen liegen im Billionen-Bereich, einer Zahl, wo der Eins mindestens 12 Nullen folgen – unvorstellbar! Zugleich findet aufgrund diverser Restriktionen im täglichen Leben das Sterben von kleinen und mittel-ständischen Firmen statt, die aufgrund des ausbleibenden Umsatzes weder ihre Laden- und Büromieten noch ihre Kredite bedienen können. Das Ganze wird durch eine Aussetzung der Insolvenz-Melde-pflicht bis mindestens Ende September 2020 noch verschleiert. Ganze Branchen – von den Reiseveranstaltern über die Autovermietungsfirmen bis hin zu Re-staurant- und Ladenketten – bluten förmlich aus. Auch im privaten Sektor sieht es nicht besser aus, denn zahlreiche Angestellte dieser und anderer Branchen sind in Kurzarbeit und werden sich wohl demnächst arbeitslos melden müssen. Derzeit liegen bei Banken, Sparkassen und Volksbanken schon zehntausende Kredit-Stundungsanträge vor, was nur eine Vorstufe zum Kreditausfall ist. Und wie im Kleinen, so auch im Großen: es ist längst ein offenes Geheimnis für aktive Marktbeobachter, dass Kreditausfälle auch bei Staaten, Großunternehmen sowie Finanzinstitutionen drohen und mit jedem Tag wahrscheinlicher werden. Dann geht es jedoch um unvorstellbar hohe Summen, auf deren Gegenseite die Guthaben gutgläubiger Sparer und Anleger stehen, denn in unserem Geldsystem sind die Schulden des einen die Guthaben des anderen! Ein Ende der von vielen Spezialisten aus dem Gesund-heitswesen als sehr zweifelhaft ein-gestuften Quarantäne-Maßnahmen ist indessen nicht in Sicht, weshalb das Leben sich in Kürze eben nicht wie gewohnt fortsetzen wird...

Was bedeutet dies nun für Anleger und Investoren, die sich folgerichtig oder intuitiv Sorgen um die Sicherheit ihrer Ersparnisse machen? Vor allem, wenn sie sich an den schnellen Kursabsturz der weltweiten Aktienmärkte im März 2020 erinnern, der den Kleinanlegern kaum Zeit zum effektiven Reagieren gab. Für mich bedeutet dies ganz klar, daß die bisherige „Breit-streuen-Strategie“ in den klassischen Marktsegmenten wie Fest-geld, Bausparen, Aktien und Renten bzw. Fonds – inklusive Immobilienfonds - und erst recht so genannte „Altersvorsorge-Produkte“ ausgedient hat! Die Eigen-verantwortung abgeben an einen teuer verwalteten und manipulierten Massen-markt war gestern. Wer finanziell überleben will, muß sein Denken und Handeln schnell ändern, denn wie heißt es so treffend: ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen!

Um meine hart klingende Ein-schätzung einmal an einem simplen Beispiel zu verdeutlichen, denke an das Wachstum: Seit Jahrzehnten wird offiziell propagiert, daß alles gut ist und bleibt, wenn wir nur ein konstantes Wirtschaftswachstum er-zeugen. Eine Pause, ein Herunterfahren dieser Wachstumsgeschichte kommt in den gängigen Argumentationen der Mächtigen gar nicht vor. Dabei braucht man nur einmal in die Natur zu schauen – kein Baum wächst unaufhaltsam in den Himmel! Auch er fängt als Same an, aus dem ein Setzling entspringt, der von Jahr zu Jahr größer und kräftiger wird. Bis er irgendwann einen Punkt erreicht hat, wo er nicht mehr an Höhe und Breite zulegt, weil sein Wachstumspotenzial natürlich ausgeschöpft ist. Jetzt beginnt der schleichende Zerfall, manchmal auch ein schnelles Ende, wenn z. B. ein Blitz einschlägt. In jedem Fall stirbt selbst der mächtigste Baum irgendwann ab und wird wieder zu Erde...Und nun stellt sich die Frage, warum dieser irdische Prozeß des Keimens, Wachsens, Zerfallens und Sterbens bei uns Menschen in einer künstlich erschaffenen Austausch- und Geldwirtschaft auf einer begrenzten Erdoberfläche anders sein soll? Diesen Prozeß beschreibt übrigens die etablierte Wissenschaft mit dem Begriff „Bifurkation“, womit die qualitative Strukturveränderung eines Zustands-raumes beschrieben wird.

So betrachtet ist es eben nicht die „Schuld“ einer bösen Mikrobe, daß unser gesamtes System jetzt heruntergefahren wird, sondern die Ursache liegt im System selbst! Was kannst Du nun tun, um Deine persönlichen finanziellen Verluste bei diesem bevorstehenden System-wechsel gering zu halten? Zunächst solltest Du Dich mit Deinem zeitnah verfügbaren „Spieleinsatz“ schnellst-möglichst vom „Casino-Tisch“ zurück-ziehen, und zwar konsequent aus all den bereits aufgezählten Anlageklassen! Dabei mußt Du kein schlechtes Gewissen haben, wenn Dein noch so „netter“ Finanzberater davon nicht begeistert sein wird und vielleicht sogar versucht, Dich mittels unplausibler Argumente von Deiner Entscheidung abzubringen. Du über-nimmst letztlich nur die Eigenver-antwortung über Dein Geld und triffst klare, auf wesentlichen Erkenntnissen beruhende Finanzent-scheidungen!

Worauf sollte also jetzt der Fokus bei der Umstrukturierung Deiner Finanzen ge-richtet sein? Auf die konsequente Ver-mögenssicherung in Substanzwerten! Damit meine ich schwerpunktmäßig nicht die allseits beliebten Steine, genannt Immobilien. Vielmehr geht es um Edelmetalle wie Gold und Silber sowie um direkte Investitionen in reales Produktiv-vermögen abseits von Gier getriebenen Börsenspekulationen. Das ist durchaus anspruchsvoll, jedoch in Krisenzeiten bewährt. Eine solche Fokussierung auf wenige echte Realwerte nimmt zudem die Un-übersichtlichkeit aus dem angelernten Muster, möglichst breit streuen zu müssen. Das Fazit ist simpel: Seit Jahrzehnten war es nicht einfacher, sinnvolle Finanzentscheidungen zu treffen, wenn man aus der Adler-perspektive schaut, den Lauf der Dinge beobachtet und die (Geld)-Geschichte versteht!
Dietmar Wilberg, August 2020

Du bist verunsischert und möchtest konkrete Handlungsalternativen für Dich erfahren, dann melde Dich jetzt bei mir! Ich freue mich!


2.Warum du das Geldsystem verstehen musst!

Wie zu beinahe jedem Thema gibt es mittlerweile auch dazu etliche informative und vor allem alternative Quellen im Internet. Was jedoch einem aufmerksamen Beobachter dabei auffällt ist, dass es nur sehr selten eine rein sachliche, also wertungsfreie Darstellung der Besonderheiten unseres Finanzsystems gibt. Genau deshalb ist dieses Audio entstanden! So lasse Dich also von mir mitnehmen und in die Adlerperspektive hieven, damit Du sehen kannst, worum es wirklich geht. Nicht nur im Grossen, sondern auch im Kleinen, was Dein eigenes Portemonnaie meint.

Warum ist es keine Zeitverschwendung, sich mit der Geschichte und den strukturellen Besonderheiten des Geldsystems zu beschäftigen? Ich stelle diese Frage ganz bewußt, denn es mag sein, dass Du zu jenen Menschen gehörst, die voller Ungeduld immer eine schnelle Lösung haben wollen. Ganz egal, ob bei einem Arztbesuch oder in finanziellen Angelegenheiten. Dazu ein kleines und – wie ich finde – alltagstaugliches Beispiel: wir leben in einer Welt, die von so genannten „Spezialisten“ dominiert wird. Jene werden durch unser aktuelles Bildungssystem ganz bewußt „herangezüchtet“. So geht man beispielsweise zu einem HNO-Arzt, wenn man ständig Ohrensausen or gar Tinnitus hat, in der Hoffnung, dort eine passende Pille oder Medizin gegen die verspürten Symptome zu erhalten. Nun kann es nicht nur sein, sondern ist sogar sehr wahrscheinlich, dass die eigentliche Ursache für diese Beschwerden auf höherer, also energetischer oder gar informeller Ebene liegt. In diesem Fall ist ein HNO-Spezialist, der ausschließlich auf körperlicher Ebene praktiziert, mit einer erfolgreichen Behandlung sprich Heilung schlicht überfordert. Stattdessen braucht es einen so genannten „Generalisten“, also jemanden, der seine Analyse eben auf jenen höheren Ebenen ansetzt, um die richtige Diagnose stellen zu können! Erst wenn auf diesen Ebenen „aufgeräumt“, also die wahre Ursache ermittelt ist, verschwinden die körperlichen Symptome, was wir als Heilung wahrnehmen.

Wie kannst Du diese Erkenntnis nun auf der Ebene des Geldwesens anwenden? Ganz einfach: indem Du Dich vor jeder wichtigen Anlage- oder Investitionsentscheidung auf Deinen persönlichen „Feldherrenhügel“ stellst und die Gesamtlage überblickst!

Hierzu wieder ein Beispiel: Angenommen, Dir offeriert Dein Finanzberater – ganz gleich, ob als Bankangestellter oder unabhängiger Makler – jetzt gerade ein verlockend klingendes Angebot im Aktienmarkt. Er schwärmt für eine ganz bestimmte Aktie und zeigt Dir ihre Preissteigerung während der letzten drei Monate, in unserem Fall also für das zweite Quartal 2020. Dabei schaust Du auf einen Chart, der eine steile Kurve nach oben zeigt und beispielsweise um satte 70 % ansteigt. Dein erster Impuls ist vielleicht – ja, diese Aktie will ich auch haben, denn sie verspricht mir schnellen Reichtum. Falls Du Dich davon beeindrucken läßt und sofort handelst, hast Du bereits viel Geld verloren, und zwar an jene Profi-Investoren, die eben jene 70 % oder auch mehr als Spekulationsgewinn realisieren, weil sie zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren und Dir ihre Aktien teuer verkaufen.

Bleibst Du hingegen in der Ruhe und erhebst Dich in die Adlerperspektive, dann wirst Du vielleicht solche Beobachtungen machen wie diese hier: Die letzten fünf oder zehn Jahre vor dem Crash am Aktienmarkt Mitte März 2020 tendelte dieses Wertpapier eher richtungslos vor sich hin und verlor sogar an Wert. Nur wenn man den Chart eben für das zweite Halbjahr 2020 ausschneidet, sieht das Bild richtig positiv aus. Dann stellt sich eben die Frage, warum Du diese Empfehlung nicht im Tal bekommen hast, als die Aktie viel näher an ihrem inneren Wert dran war? Denn der Rat medial bekannter Investment-Gurus lautet, Aktien genau dann zu kaufen, wenn sprichwörtlich die Kanonen in den Straßen donnern. Und was ist mit der Branche? Handelt es sich um eine Branche, die ganz folgerichtig von den Restriktionen im Zusammenhang mit der „Kronen-Mikrobe“ betroffen ist? Hinzu kommen ethische Aspekte. Ich zum Beispiel beteilige mich grundsätzlich an keinem Unternehmen, das sich mit seinen Produkten oder Dienstleistungen gegen das Wohl der Menschen richtet, und zwar ganz egal, wie lukrativ die Rendite zu sein scheint! Dabei denke ich zuallererst an Pharma-oder Rüstungsfirmen, um nur die markantesten zu nennen.

Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass Du generell erst das große Bild anschauen solltest bevor Du Dich in das Kleingedruckte vertiefst! Zum großen Bild des Themas „Geld“ gehört die Struktur unseres Finanzsystems. Je besser Du diese Struktur und seine Entstehungsgeschichte verstehst, desto sicherer fühlst Du Dich mit allen Finanzentscheidungen! Ich werde darauf verzichten, langatmig bei der Entstehung des Tauschhandels vor tausenden von Jahren zu starten, sondern Dir stattdessen wiederum ein plastisches Beispiel dazu liefern, das ich meinem 2017 veröffentlichten Buch „Vom System-Opfer zum Wohltäter“ entlehne:

Das Monopoly-Spiel als Schule für´s Leben?

Unser Finanzsystem erscheint zwar komplex, kompliziert ist es jedoch nicht. Nur ist es wie beim legendären Monopoly-Brettspiel: wenn Du dessen Regeln nicht wirklich begriffen hast, brauchst Du viel mehr Glück als Verstand, um einmal zu gewinnen. Du kennst das legendäre Spiel aus eigenem Erleben? Gut, dann lass uns in Gedanken eine Runde spielen!

Stell Dir also vor, Du sitzt gut gelaunt mit drei Bekannten am Tisch und freust Dich über Dein Startspielgeld – nennen wir es Euronen -, das Du von der Bank zugeteilt bekommst. Nehmen wir an, Du verkörperst in dieser ersten Runde das, was bei den Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland als „konservativer Anleger“ tituliert wird. Damit wird landläufig jemand kategorisiert, der Sicherheit und fixe Zinserträge einer potenziell attraktiveren Rendite für das Eingehen eines höheren Risikos vorzieht. Sei das Motiv dafür nun allgemeine Verlustangst oder der fehlende Mut, (mit)unternehmerisch sprich eigenverantwortlich zu handeln – dieser Anlegertyp gilt als vorsichtig und skeptisch.  

Während Deine Spielpartner emsig und konsequent investieren und jede frei verfügbare Straße oder die Bahnhöfe aufkaufen, erfreust Du Dich zunächst an Deinem hohen Bargeldbestand, der zudem noch anschwillt, weil Du zügig Deine Runden drehst, komplett fixiert auf das Passieren des Los-Feldes und die damit verbundene Belohnung in Höhe von 4.000 Euronen. Dein Wohlgefühl währt exakt solange, bis Du das erste Mal vom Würfelglück verlassen wurdest. Du landest in einer Mittelklasse-Gegend, wo bereits ein Haus errichtet wurde, an dessen Eigentümer Du jetzt Miete abdrücken musst. Dumm gelaufen, denkst Du, aber diese Runde habe ich fast geschafft und dann klingelt erneut die Kasse. So wird mein Verlust kompensiert. Noch etwas rattert in Deinem Hinterkopf: ich warte auf die „richtige“ Gelegenheit, um mir meine Immobilie am „richtigen“ Standort zu kaufen! Am liebsten hätte ich ja den Opernplatz und vielleicht später noch das Wasserwerk. Aber erst, wenn ich genug Bares habe…

Wie immer im Leben kommt es anders als erwartet. Du bekommst nämlich vom Universum nicht automatisch das, was Du willst, jedoch stets was Du tatsächlich brauchst! In Deinem Fall ist es eine Lektion: Kurz bevor Du Dich entschlossen hast, endlich zu handeln, landest Du in einer Nobelgasse. Damit nicht genug des Unglücks, denn dort steht sogar ein Hotel drauf! In deutlich gedämpfter Stimmung zählst Du Deinen Papierstapel durch und musst ihn zu großen Teilen dem über beide Backen grinsenden Hotelier überreichen. Jetzt reicht es, denkst Du Dir, und beschließt, die nächste freie Straße zu kaufen, um auch endlich Miete zu kassieren. Bei der Analyse des Monopoly-Brettes realisierst Du, dass kaum noch Karten bei der Bank liegen und Du noch mehr als ein Mal würfeln musst, bis Du in Reichweite einer noch verfügbaren Immobilie bist. Und dann passiert es, das nächste Unglück. Die Würfel bringen Dich erneut auf ein besetztes und schon bebautes Feld. Und Deine restlichen Ersparnisse wechseln den Besitzer...Aus die Maus – Du bist raus!

Na schön, ich verstehe. Nach diesem frustrierenden Erlebnis möchtest Du in eine andere Rolle schlüpfen, richtig? Gut. Da hätten wir noch den „Rendite-orientierten Anleger“ zur Auswahl, der nicht so risikoscheu ist, wie Du es in dem etwas plakativen Beispiel der ersten Monopoly-Runde warst. Besser? Wir werden sehen.

Du bist gut drauf und in Kauflaune. Vom Hörensagen glaubst Du zu wissen, dass Immobilien langfristig eine gute Wertanlage sind. Deshalb bist Du voller Zuversicht, diese Runde zu gewinnen. Die erstbeste Gelegenheit nutzt Du zum Straßenkauf in einer preiswerten Gegend. Wenig später legst Du Dir einen Bahnhof zu, denn Menschen reisen viel und müssen dafür zahlen. Dein „Komme-über-Los“-Geld konvertierst Du in eine nächste Straße und schon denkst Du über einen Hauskauf nach. Das steigert schließlich die Mieteinnahmen. Deine Mitspieler handeln zögerlicher und kaufen gezielter ein. Du machst Tempo und alles was an Geld für das Überschreiten des Los-Feldes kommt, geht sofort in Asphalt und Steine...es läuft!

Dein Sammelrausch wird jäh unterbrochen als Du ausgerechnet bei einem Mitspieler auf der Schlossstraße parken musst. Die exorbitante Miete für das dort stehende Haus kannst Du schlicht nicht aufbringen, weshalb Du gezwungen bist, Dein eigens Haus in preiswerterer Gegend abzubauen. Kurz danach landest Du erneut in einem teuren Kiez und es ist immer noch kein frisches Bargeld für die anstehende Mietzahlung da. Dir fehlt nicht nur Bares, Du musst jetzt sogar bei der Bank einen Kredit aufnehmen, um die Mietschuld beim Straßeneigentümer zu begleichen! Da ist es nur ein schwacher Trost für Dich, dass auch zwei andere Mitspieler längst hoch verschuldet gegenüber der Bank sind. Du ahnst schon, wo Deine Rolle hier endet, oder? Genau, im Bankrott. Du bist – ebenso wie zwei andere Konkurrenten – wenig später zahlungsunfähig: das Bargeld ist weg, Häuser abgebaut und alle Straßen beliehen!

Deine emotionalen Schmerzen sind vorerst beendet. Ab jetzt wandeln wir wieder auf dem Siegerpfad. Fassen wir zusammen, was uns das Monopoly-Spiel für das Leben im Allgemeinen und zum Thema „Geld“ im Speziellen lehrt:


Fazit 1:

Es gibt letztlich immer nur einen Gewinner am Spielbrett!

Deshalb heißt das Spiel ja auch Monopoly anstatt „Oligopoly“. Ein Oligopol kennzeichnet die Beherrschung eines großen Marktsegmentes durch wenige einflussreiche Anbieter, während das Monopol für eine Exklusivstellung steht.

Fazit 2:

Das Geld kommt erst durch die Banken in den Wirtschaftskreislauf!

Es ist also heute kein durch menschliche Austauschprozesse natürlich gewachsenes und dezentrales Tauschmittel mehr, sondern wird zentral erzeugt und gesteuert.

Fazit 3:

Der eigentliche Gewinner des Wettlaufs um Anteile an einen physisch begrenzten Immobilienmarkt - verkörpert durch das Monopoly-Brett - steht schon zu Beginn des Spieles fest: die Bank!

Sie verfügt vom Start weg über das Verteilungsmittel Geld und wird später bei Beleihungen von Straßen zum Kreditgeber.

Fazit 4:

Jede einseitige Orientierung im „Entweder-oder-Modus“ engt in einer sich rasant verändernden Welt die eigenen Möglichkeiten erheblich ein! Das ausschließliche Halten von Bar- und Buchgeld unterliegt dem Prozess systematischer oder gar abrupter Kaufkraftentwertung, während ein absolutes Übergewicht in Immobilien extrem unflexibel, also immobil macht, wie es das Wort „Immobilie“ schon ausdrückt. Die ausbalancierte Alternative dazu bezeichne ich als „Sowohl-als-auch-Modus“.  

Fazit 5:

Eine Indianer-Weisheit empfiehlt: wenn du merkst, du reitest ein totes Pferd, steig ab!

Bezogen auf unser Bild mit der Reise des Lebens könnten wir auch formulieren: wenn Du spürst, im falschen Zug zu sitzen, steige an der nächsten Station aus! Nun ist Monopoly ein Spiel und man kann es mit Freunden auch nur des Spielspaßes wegen spielen. Aber für den realen Umgang mit Geld heißt dies: unterlasse beziehungsweise beende finanzielle Ausgaben und Beteiligungen, die Dich in die unkalkulierbare Verschuldung treiben! Du musst ja nicht warten, bis Dein überlastetes Pferd vor Erschöpfung zusammensackt, kannst stattdessen schon absteigen, wenn es strauchelt…  

Nun sag bloß, aus Spielen kann man nichts fürs Leben lernen! Übrigens: das Monopoly-Spiel wurde produziert und populär im Verlauf der großen Depression in den USA der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Aufgrund von Massenarbeitslosigkeit hatten viele Menschen gezwungenermaßen Zeit, einmal spielerisch über Geld nachzudenken, anstatt 40 oder mehr Stunden pro Woche dafür zu arbeiten. Die eigentliche Monopoly-Erfinderin Elizabeth Magie Phillips kopierte damit bereits etliche Jahre zuvor die kapitalistische Geldwirtschaft auf ein Spielbrett. Der Überlieferung nach soll es ihre ursprüngliche Intention gewesen sein, mithilfe dieses Spiels den einfachen Leuten zu zeigen, warum sie mehr und mehr verarmen.

Bei einem so etablierten und beliebten Gesellschaftsspiel ist es förderlich für die eigene Moral, das System zu durchschauen, um sich Erfolgserlebnisse zu verschaffen. Existenziell wichtig hingegen ist dieses Wissen in der täglichen Praxis abseits vom Spieltisch, wenn es um Dein reales Geld geht!

Ich hoffe, dieses Beispiel konnte Dir lebendig unseren Geldkreislauf veranschaulichen!?

Unser Finanzsystem ist - noch - ein durch so genannte „Zentralbanken“ gesteuertes Schuldgeldsystem, bei dem erst der Kredit erzeugt und danach als überwiegend virtuelles Geld über die Geschäftsbanken in den Wirtschaftskreislauf gepumpt wird. Gesamtgesellschaftlich entspricht also die Menge an Krediten exakt der Menge an Guthaben. Beides ist aufgrund des innewohnenden Zins- und Zinseszinseffektes sehr ungleich verteilt – das Resultat purer Mathematik. Renommierte ökonomen bemängeln zurecht, dass diese zentral durch Banken dominierte und nachweislich massiv manipulierte Geldwirtschaft nichts mehr mit dem oft gepriesenen Modell einer freien Marktwirtschaft zu tun hat.

Nun kann man das gut oder schlecht finden oder sogar dem Geld den Stempel des Bösen aufdrücken. Fakt jedoch ist, dass wir noch damit leben müssen und es deshalb für unsere eigene Finanzplanung besser ist, dieses System zu verstehen und besonders jetzt, unter diesen außergewöhnlichen Bedingungen der „Kronen-Mikrobe“-Krise, angemessene Schlußfolgerungen und Entscheidungen daraus abzuleiten. Was das bezogen auf einzelne Anlageklassen konkret heißt, erkläre ich in folgenden Beiträgen. Danke für Dein Interesse und bis zum nächsten Mal!

Dietmar Wilberg, Juli 2020

2.Warum du das Geldsystem verstehen musst!

Wie zu beinahe jedem Thema gibt es mittlerweile auch dazu etliche informative und vor allem alternative Quellen im Internet. Was jedoch einem aufmerk-samen Beobachter dabei auffällt ist, dass es nur sehr selten eine rein sachliche, also wertungsfreie Darstellung der Besonder-heiten unseres Finanzsystems gibt. Genau deshalb ist dieses Audio entstanden! So lasse Dich also von mir mitnehmen und in die Adlerperspektive hieven, damit Du sehen kannst, worum es wirklich geht. Nicht nur im Grossen, sondern auch im Kleinen, was Dein eigenes Portemonnaie meint.

Warum ist es keine Zeitverschwendung, sich mit der Geschichte und den strukturellen Besonderheiten des Geld-systems zu beschäftigen?

Ich stelle diese Frage ganz bewußt, denn es mag sein, dass Du zu jenen Menschen gehörst, die voller Ungeduld immer eine schnelle Lösung haben wollen. Ganz egal, ob bei einem Arztbesuch oder in finanziellen Angelegenheiten. Dazu ein kleines und – wie ich finde – alltagstaugliches Beispiel: wir leben in einer Welt, die von so genannten „Spezialisten“ dominiert wird. Jene werden durch unser aktuelles Bildungs-system ganz bewußt „herangezüchtet“. So geht man beispielsweise zu einem HNO-Arzt, wenn man ständig Ohrensausen oder gar Tinnitus hat, in der Hoffnung, dort eine passende Pille oder Medizin gegen die verspürten Symptome zu erhalten. Nun kann es nicht nur sein, sondern ist sogar sehr wahrscheinlich, dass die eigentliche Ursache für diese Be-schwerden auf höherer, also energe-tischer oder gar informeller Ebene liegt. In diesem Fall ist ein HNO-Spezialist, der ausschließlich auf körperlicher Ebene praktiziert, mit einer erfolgreichen Be-handlung sprich Heilung schlicht überfordert. Stattdessen braucht es einen so genannten „Generalisten“, also jemanden, der seine Analyse eben auf jenen höheren Ebenen ansetzt, um die richtige Diagnose stellen zu können! Erst wenn auf diesen Ebenen „aufgeräumt“, also die wahre Ursache ermittelt ist, verschwinden die körperlichen Sympto-me, was wir als Heilung wahrnehmen.

Wie kannst Du diese Erkenntnis nun auf der Ebene des Geldwesens anwenden? Ganz einfach: indem Du Dich vor jeder wichtigen Anlage- oder Investitionsent-scheidung auf Deinen persönlichen „Feldherrenhügel“ stellst und die Gesamtlage überblickst!

Hierzu wieder ein Beispiel:

Angenommen, Dir offeriert Dein Finanz-berater – ganz gleich, ob als Bankan-gestellter oder unabhängiger Makler – jetzt gerade ein verlockend klingendes Angebot im Aktienmarkt. Er schwärmt für eine ganz bestimmte Aktie und zeigt Dir ihre Preissteigerung während der letzten drei Monate, in unserem Fall also für das zweite Quartal 2020. Dabei schaust Du auf einen Chart, der eine steile Kurve nach oben zeigt und beispielsweise um satte 70 % ansteigt. Dein erster Impuls ist vielleicht – ja, diese Aktie will ich auch haben, denn sie verspricht mir schnellen Reichtum. Falls Du Dich davon be-eindrucken läßt und sofort handelst, hast Du bereits viel Geld verloren, und zwar an jene Profi-Investoren, die eben jene 70 % oder auch mehr als Spekulationsgewinn realisieren, weil sie zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort waren und Dir ihre Aktien teuer verkaufen.

Bleibst Du hingegen in der Ruhe und erhebst Dich in die Adlerperspektive, dann wirst Du vielleicht solche Beob-achtungen machen wie diese hier: Die letzten fünf oder zehn Jahre vor dem Crash am Aktienmarkt Mitte März 2020 tendelte dieses Wertpapier eher rich-tungslos vor sich hin und verlor sogar an Wert. Nur wenn man den Chart eben für das zweite Halbjahr 2020 ausschneidet, sieht das Bild richtig positiv aus.

Dann stellt sich eben die Frage, warum Du diese Empfehlung nicht im Tal bekommen hast, als die Aktie viel näher an ihrem inneren Wert dran war?

Denn der Rat medial bekannter Investment-Gurus lautet, Aktien genau dann zu kaufen, wenn sprichwörtlich die Kanonen in den Straßen donnern. Und was ist mit der Branche? Handelt es sich um eine Branche, die ganz folgerichtig von den Restriktionen im Zusam-menhang mit der „Kronen-Mikrobe“ betroffen ist? Hinzu kommen ethische Aspekte. Ich zum Beispiel beteilige mich grundsätzlich an keinem Unternehmen, das sich mit seinen Produkten oder Dienstleistungen gegen das Wohl der Menschen richtet, und zwar ganz egal, wie lukrativ die Rendite zu sein scheint! Dabei denke ich zuallererst an Pharma-oder Rüstungsfirmen, um nur die markan-testen zu nennen.

Was ich damit ausdrücken möchte ist, dass Du generell erst das große Bild anschauen solltest bevor Du Dich in das Kleingedruckte vertiefst! Zum großen Bild des Themas „Geld“ gehört die Struktur unseres Finanzsystems. Je besser Du diese Struktur und seine Entstehungs-geschichte verstehst, desto sicherer fühlst Du Dich mit allen Finanzentscheidungen! Ich werde darauf verzichten, langatmig bei der Entstehung des Tauschhandels vor tausenden von Jahren zu starten, sondern Dir stattdessen wiederum ein plastisches Beispiel dazu liefern, das ich meinem 2017 veröffentlichten Buch „Vom System-Opfer zum Wohltäter“ entlehne:

Das Monopoly-Spiel als Schule für´s Leben?

Unser Finanzsystem erscheint zwar komplex, kompliziert ist es jedoch nicht. Nur ist es wie beim legendären Monopoly-Brettspiel: wenn Du dessen Regeln nicht wirklich begriffen hast, brauchst Du viel mehr Glück als Verstand, um einmal zu gewinnen. Du kennst das legendäre Spiel aus eigenem Erleben? Gut, dann lass uns in Gedanken eine Runde spielen!

Stell Dir also vor, Du sitzt gut gelaunt mit drei Bekannten am Tisch und freust Dich über Dein Startspielgeld – nennen wir es Euronen -, das Du von der Bank zugeteilt bekommst. Nehmen wir an, Du ver-körperst in dieser ersten Runde das, was bei den Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland als „konservativer Anleger“ tituliert wird. Damit wird landläufig jemand kate-gorisiert, der Sicherheit und fixe Zins-erträge einer potenziell attraktiveren Rendite für das Eingehen eines höheren Risikos vorzieht. Sei das Motiv dafür nun allgemeine Verlustangst oder der fehlende Mut, (mit)unternehmerisch sprich eigenverantwortlich zu handeln – dieser Anlegertyp gilt als vorsichtig und skeptisch.  

Während Deine Spielpartner emsig und konsequent investieren und jede frei verfügbare Straße oder die Bahnhöfe aufkaufen, erfreust Du Dich zunächst an Deinem hohen Bargeldbestand, der zudem noch anschwillt, weil Du zügig Deine Runden drehst, komplett fixiert auf das Passieren des Los-Feldes und die damit verbundene Belohnung in Höhe von 4.000 Euronen. Dein Wohlgefühl währt exakt solange, bis Du das erste Mal vom Würfelglück verlassen wurdest. Du landest in einer Mittelklasse-Gegend, wo bereits ein Haus errichtet wurde, an dessen Eigentümer Du jetzt Miete ab-drücken musst. Dumm gelaufen, denkst Du, aber diese Runde habe ich fast geschafft und dann klingelt erneut die Kasse. So wird mein Verlust kompensiert. Noch etwas rattert in Deinem Hinterkopf: ich warte auf die „richtige“ Gelegenheit, um mir meine Immobilie am „richtigen“ Standort zu kaufen! Am liebsten hätte ich ja den Opernplatz und vielleicht später noch das Wasserwerk. Aber erst, wenn ich genug Bares habe…

Wie immer im Leben kommt es anders als erwartet. Du bekommst nämlich vom Universum nicht automatisch das, was Du willst, jedoch stets was Du tatsächlich brauchst! In Deinem Fall ist es eine Lektion: Kurz bevor Du Dich entschlossen hast, endlich zu handeln, landest Du in einer Nobelgasse. Damit nicht genug des Unglücks, denn dort steht sogar ein Hotel drauf! In deutlich gedämpfter Stimmung zählst Du Deinen Papierstapel durch und musst ihn zu großen Teilen dem über beide Backen grinsenden Hotelier über-reichen. Jetzt reicht es, denkst Du Dir, und beschließt, die nächste freie Straße zu kaufen, um auch endlich Miete zu kassieren. Bei der Analyse des Monopoly-Brettes realisierst Du, dass kaum noch Karten bei der Bank liegen und Du noch mehr als ein Mal würfeln musst, bis Du in Reichweite einer noch verfügbaren Im-mobilie bist. Und dann passiert es, das nächste Unglück. Die Würfel bringen Dich erneut auf ein besetztes und schon bebautes Feld. Und Deine restlichen Ersparnisse wechseln den Besitzer

...Aus die Maus – Du bist raus!

Na schön, ich verstehe. Nach diesem frustrierenden Erlebnis möchtest Du in eine andere Rolle schlüpfen, richtig? Gut. Da hätten wir noch den „Rendite-orientierten Anleger“ zur Auswahl, der nicht so risikoscheu ist, wie Du es in dem etwas plakativen Beispiel der ersten Monopoly-Runde warst. Besser? Wir werden sehen.

Du bist gut drauf und in Kauflaune. Vom Hörensagen glaubst Du zu wissen, dass Immobilien langfristig eine gute Wert-anlage sind. Deshalb bist Du voller Zuversicht, diese Runde zu gewinnen. Die erstbeste Gelegen-heit nutzt Du zum Straßenkauf in einer preiswerten Gegend. Wenig später legst Du Dir einen Bahnhof zu, denn Menschen reisen viel und müssen dafür zahlen. Dein „Komme-über-Los“-Geld konvertierst Du in eine nächste Straße und schon denkst Du über einen Hauskauf nach. Das steigert schließlich die Mieteinnahmen. Deine Mitspieler handeln zögerlicher und kaufen gezielter ein. Du machst Tempo und alles was an Geld für das Überschreiten des Los-Feldes kommt, geht sofort in Asphalt und Steine ...es läuft!

Dein Sammelrausch wird jäh unter-brochen als Du ausgerechnet bei einem Mitspieler auf der Schlossstraße parken musst. Die exorbitante Miete für das dort stehende Haus kannst Du schlicht nicht aufbringen, weshalb Du gezwungen bist, Dein eigens Haus in preiswerterer Gegend abzubauen. Kurz danach landest Du erneut in einem teuren Kiez und es ist immer noch kein frisches Bargeld für die anstehende Mietzahlung da. Dir fehlt nicht nur Bares, Du musst jetzt sogar bei der Bank einen Kredit aufnehmen, um die Mietschuld beim Straßeneigentümer zu begleichen! Da ist es nur ein schwacher Trost für Dich, dass auch zwei andere Mitspieler längst hoch verschuldet gegenüber der Bank sind. Du ahnst schon, wo Deine Rolle hier endet, oder? Genau, im Bankrott. Du bist – ebenso wie zwei andere Konkurrenten – wenig später zahlungsunfähig: das Bargeld ist weg, Häuser abgebaut und alle Straßen beliehen!

Deine emotionalen Schmerzen sind vorerst beendet. Ab jetzt wandeln wir wieder auf dem Siegerpfad. Fassen wir zusammen, was uns das Monopoly-Spiel für das Leben im Allgemeinen und zum Thema „Geld“ im Speziellen lehrt:


Fazit 1:

Es gibt letztlich immer nur einen Gewinner am Spielbrett!

Deshalb heißt das Spiel ja auch Monopoly anstatt „Oligopoly“. Ein Oligopol kennzeichnet die Beherrschung eines großen Marktsegmentes durch wenige einflussreiche Anbieter, während das Monopol für eine Exklusivstellung steht.

Fazit 2:

Das Geld kommt erst durch die Banken in den Wirtschaftskreislauf!

Es ist also heute kein durch menschliche Austauschprozesse natürlich gewachs-enes und dezentrales Tauschmittel mehr, sondern wird zentral erzeugt und ge-steuert. 

Fazit 3:

Der eigentliche Gewinner des Wettlaufs um Anteile an einen physisch begrenzten Immobilienmarkt - ver-körpert durch das Monopoly-Brett - steht schon zu Beginn des Spieles fest: die Bank!

Sie verfügt vom Start weg über das Verteilungsmittel Geld und wird später bei Beleihungen von Straßen zum Kreditgeber.

Fazit 4:

Jede einseitige Orientierung im „Entweder-oder-Modus“ engt in einer sich rasant verändernden Welt die eigenen Möglichkeiten erheblich ein! Das ausschließliche Halten von Bar- und Buchgeld unterliegt dem Prozess systematischer oder gar abrupter Kauf-kraftentwertung, während ein ab-solutes Übergewicht in Immobilien extrem unflexibel, also immobil macht, wie es das Wort „Immobilie“ schon ausdrückt. Die ausbalancierte Alter-native dazu bezeichne ich als „Sowohl-als-auch-Modus“.  

Fazit 5:

Eine Indianer-Weisheit empfiehlt: wenn du merkst, du reitest ein totes Pferd, steig ab!

Bezogen auf unser Bild mit der Reise des Lebens könnten wir auch formulieren: wenn Du spürst, im falschen Zug zu sitzen, steige an der nächsten Station aus! Nun ist Monopoly ein Spiel und man kann es mit Freunden auch nur des Spiel-spaßes wegen spielen. Aber für den realen Umgang mit Geld heißt dies: unterlasse beziehungsweise beende finanzielle Ausgaben und Beteiligungen, die Dich in die unkalkulierbare Ver-schuldung treiben! Du musst ja nicht warten, bis Dein überlastetes Pferd vor Erschöpfung zusammensackt, kannst stattdessen schon absteigen, wenn es strauchelt…   

Nun sag bloß, aus Spielen kann man nichts fürs Leben lernen! Übrigens: das Monopoly-Spiel wurde produziert und populär im Verlauf der großen Depression in den USA der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Aufgrund von Massenarbeitslosigkeit hatten viele Men-schen gezwungenermaßen Zeit, einmal spielerisch über Geld nach-zudenken, anstatt 40 oder mehr Stunden pro Woche dafür zu arbeiten. Die eigentliche Monopoly-Erfinderin Elizabeth Magie Phillips kopierte damit bereits etliche Jahre zuvor die kapitalistische Geld-wirtschaft auf ein Spielbrett. Der Überlieferung nach soll es ihre ursprüngliche Intention gewesen sein, mithilfe dieses Spiels den einfachen Leuten zu zeigen, warum sie mehr und mehr verarmen.

Bei einem so etablierten und beliebten Gesellschaftsspiel ist es förderlich für die eigene Moral, das System zu durch-schauen, um sich Erfolgserlebnisse zu verschaffen. Existenziell wichtig hingegen ist dieses Wissen in der täglichen Praxis abseits vom Spieltisch, wenn es um Dein reales Geld geht!

Ich hoffe, dieses Beispiel konnte Dir lebendig unseren Geldkreislauf veran-schaulichen!?

Unser Finanzsystem ist - noch - ein durch so genannte „Zentralbanken“ gesteuertes Schuldgeldsystem, bei dem erst der Kredit erzeugt und danach als überwiegend virtuelles Geld über die Geschäftsbanken in den Wirtschaftskreislauf gepumpt wird. Gesamtgesellschaftlich entspricht also die Menge an Krediten exakt der Menge an Guthaben. Beides ist aufgrund des innewohnenden Zins- und Zinses-zinseffektes sehr ungleich verteilt – das Resultat purer Mathematik. Renom-mierte ökonomen bemängeln zurecht, dass diese zentral durch Banken dominierte und nachweislich massiv manipulierte Geldwirtschaft nichts mehr mit dem oft gepriesenen Modell einer freien Marktwirtschaft zu tun hat.

Nun kann man das gut oder schlecht finden oder sogar dem Geld den Stempel des Bösen aufdrücken. Fakt jedoch ist, dass wir noch damit leben müssen und es deshalb für unsere eigene Finanzplanung besser ist, dieses System zu verstehen und besonders jetzt, unter diesen außergewöhnlichen Bedingungen der „Kronen-Mikrobe“-Krise, angemessene Schlußfolgerungen und Entscheidungen daraus abzuleiten. Was das bezogen auf einzelne Anlageklassen konkret heißt, erkläre ich in folgenden Beiträgen. Danke für Dein Interesse und bis zum nächsten Mal!

Dietmar Wilberg, Juli 2020

Du bist verunsischert und möchtest konkrete Handlungsalternativen für Dich erfahren, dann melde Dich jetzt bei mir! Ich freue mich!


1.Die Kronen-Mikrobe: Worum geht es tatsächlich!

Das erste Halbjahr 2020 ist vorbei und es war ein ganz besonderes! Unser gewohntes Leben wurde spätestens im März beendet, und zwar unter dem Vorwand einer Pandemie, angeblich verursacht durch einen Erreger, den ich hier „Kronen-Mikrobe“ nenne. Die durch die Massenmedien und auch auf alternativen Kanälen benutzten Namen für das vermeintliche Virus ignoriere ich bewußt, da auch ich es nicht mehr hören kann. Zumal es im Kern um etwas ganz anderes geht, als es Dir und mir durch die Hauptstrom-Medien weis gemacht wird.

Bevor ich genau dazu komme, erlaube ich mir hier den Verweis auf einen Mann namens Antoine Bechamp, der im 19ten Jahrhundert lebte. Seines Zeichens Chemiker und Universitätsprofessor mit Doktortitel war er auf wissenschaftlicher Ebene ein Widersacher von Luis Pasteur, nach dem der Erhitzungsprozeß von Rohmilch zur Abtötung von Keimen – bekannt als Pasteurisierung -  benannt ist. Während Pasteur die Vorstellung von Keimen als Ursache von Krankheiten publizierte, vertrat Antoine Bechamp eine widersprüchliche Theorie, die als "Zelltheorie" der Krankheit bekannt ist. Pasteur behauptete, dass Keime „schlecht" und die Ursache von Krankheit und Unwohlsein sind. Dieser Annahme folgend macht es Sinn, dass "Keime abtöten" die Lösung sowohl für die Behandlung als auch für die Prävention von Krankheitszuständen wäre. Dies ist das Grundkonzept, auf dem die westliche Medizin einschließlich ihrer Impftheorie beruht.

Die „Zelltheorie“ von Bechamp ist Pasteurs Ansichten fast völlig entgegengesetzt. Bechamp stellte fest, dass Keime opportunistischer Natur sind. Sie sind überall und existieren sogar in uns selbst in einer symbiotischen Beziehung. Der französische Wissenschaftler bemerkte bei seinen Forschungen, dass sich bestimmte Keime erst dann als vorherrschendes Symptom - nicht als Ursache! - einer Krankheit zu manifestieren begannen, wenn das Gewebe des Wirtes, also von uns Menschen beschädigt oder geschwächt wurde.

Die einfach nachvollziehbare und logische Idee von Prof. Bechamp ist also die: wenn der Mensch über ein starkes Immunsystem und eine gute Gewebequalität verfügt, können sich die Keime dort nicht manifestieren und Krankheitssymptome erzeugen. Erst wenn sich ein Mensch aufgrund einer ungesunden Lebensführung selbst schwächt, kann er das Opfer von Infektionen werden. Prof. Antoine Bechamp faßte diese Erkenntnis in dem schönen Satz zusammen: Die Mikrobe ist nichts, das Millieu alles!

Weil ich das ganz genau so sehe, vergeude ich keine Zeit mehr mit einer Vertiefung des Virus-Themas, sondern richte Deine Aufmerksamkeit stattdessen auf das, was die „Kronen-Mikrobe“ tatsächlich verursacht. Oder treffender formuliert, was unsere aktuellen Machtstrukturen auf der Erde verursachen, die uns seit Monaten im Zuge der Quarantäne-Anordnungen mehr oder weniger voneinander trennen. Letzteres nicht nur physisch, sondern auch bei unserer Meinungsbildung zur aktuellen Lage, die bei der Mehrheit der Menschen immer noch auf Verwirrung basiert. Deshalb möchte ich hier ein paar Impulse setzen, damit auch Dir die Fokussierung auf das Wesentliche leichter fällt und Du künftig bessere Entscheidungen fällst, auch in finanzieller Hinsicht.

Was ist seit Jahresbeginn in der Realwirtschaft und im Finanzsystem passiert, jenen Segmenten des modernen Lebens, die auf unseren Alltag enormen Einfluß ausüben?

Angesichts der sich verschlechternden makroökonomischen Zahlen trat schon vor vielen Wochen das Wort „Krise“ auf den Plan und wird seither kräftig strapaziert. Ich verzichte hier auf das detaillierte Auswalzen von ZDF – Zahlen, Daten, Fakten -, da diese über das Internet leicht abrufbar sind, falls Du Dich in dieses Thema vertiefen willst. Nur soviel: überall sind inzwischen Millionen  Menschen in Kurzarbeit und viele vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen schon inmitten oder kurz vor ihrer Insolvenz. Dabei spreche ich noch nicht einmal von den so genannten „Zombie-Unternehmen“ in Deutschland, die laut renommierter ökonomen bereits vor der „Kronen-Mikroben-Krise“ einen Anteil von bis zu 30 % aller Mittelstands- und Großfirmen ausmachten. Damit charakterisiert man Unternehmen, deren Verschuldungsrate im Verhältnis zu Eigenkapital und aktuellem Gewinn einen Kreditausfall extrem wahrscheinlich macht, wenn bereits laufende Kredite - von welchen Gläubigern auch immer - nicht mehr verlängert werden!

Was bedeutet diese vorhersehbare Entwicklung im Großen nun für Dein eigenes Portemonnaie?

Im Zusammenhang mit der inzwischen unvermeidlichen und gerade erst anrollenden Pleitewelle wird es folgerichtig zu einem Verfall diverser Wertpapiere kommen, ganz egal ob bei fest verzinsten Anleihen oder Aktien zahlreicher Branchen. Speziell der internationale Aktienmarkt wurde nach seinem rasanten Absturz von mehr als 40 % in den Hauptmärkten Mitte März 2020 ausschließlich durch massive Finanzspritzen vor allem der US-amerikanischen Notenbank FED aufgefangen. Wir reden hier von Billionen, also einer Zahl mit mindestens 12 Nullen hinter der Startziffer! Diesem Trend schloß sich jüngst auch die Europäische Zentralbank EZB an, die Ende Juni satte 1,3 Billionen Euro in das System pumpte. Es ist wichtig zu verstehen, dass dieses virtuelle, mit einem Negativzins von -0,5 bis -1 % regelrecht verschenkte Geld nicht etwa uns „Otto-Normal-Verbrauchern“ zugute kommt, sondern an die Geschäftsbanken und Großkonzerne adressiert ist. Sozusagen als lebensverlängernde Maßnahme. Zeitgleich locken Finanzportale ahnungslose Kleinanleger ausgerechnet jetzt in diesen hochgradig manipulierten und künstlich aufgepumpten Markt. Beispielsweise mit überschriften wie dieser hier: „Weckruf! 3 Gründe ,warum junge Menschen jetzt Aktien kaufen sollen“. Diese verwirrende Hauptstrom-Propaganda erinnert mich an eine Reise nach Texas im Jahr 2006, wo ich morgens im Hotel in der Zeitung „US today“ las, dass man ab sofort die Regeln für eine Kreditvergabe an potenzielle Eigenheim-Käufer aufweichen würde: plötzlich akzeptierten die Kreditinstitute auch einkommensschwache Kunden wie Alleinerziehende, Rentner sowie unterqualifizierte und niedrig bezahlte Zuwanderer als neue Immobilien-Darlehensnehmer, da der Mittelklasse-Sektor für eine weitere Kreditaufnahme offenbar ausgereizt war. Für mich war es also keine überraschung, als nur zwei Jahre später die letzte große Finanzkrise aufploppte, verursacht durch massive Kreditausfälle bei Immobilien-Käufern in den USA, was wir als „Subprime-Krise“ kennen, und was nicht nur einige US-Banken ausradierte, sondern auch Millionen Obdachlose im legendären „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ erzeugte.

Du solltest verstehen, dass speziell der Wertpapiermarkt mit seinen Billionen-Nennwerten in Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen sowie Investmentfonds ein Massenmarkt ist. Er wird langfristig direkt oder indirekt von uns so genannten „Kleinanlegern“ bespart und dadurch relativ stabil gehalten. Und zwar für die „Zocker“, also für jene professionellen Finanzjongleure, die schnelles Geld aus Geld ohne Mehrwert für die Gesellschaft machen wollen. Und das zu Lasten derjenigen, die durch ihre Berater mit der Geschichte von „Langfristig wird alles gut“ bei der Stange gehalten werden... und gutgläubig ihre so genannten Lebens- und Rentenversicherungen sowie Investmentfonds über Jahrzehnte besparen. Vor allem zur privaten „Altersvorsorge“. Apropos: wußtest Du, dass die deutschen Versicherungsgesellschaften das durch ihre Kunden in kapitalbildenden Policen angesparte Vermögen von über einer Billion Euro zu rund 85 % in Anleihen, also Schuldpapieren von Staaten und Unternehmen verwalten? Und dies mit einem Netto-Ertrag unterhalb der offiziellen Inflationsrate? Dazu erstelle ich demnächst einen extra Beitrag, weil es fast jeden Sparer betrifft. Es stellt sich hier die Frage: warum tun Millionen Menschen so etwas Unrentables und überweisen Monat für Monat ihr schwer verdientes Geld an Institutionen, die – systemisch bedingt - weniger daraus machen? Hast Du eine Antwort darauf?

Meine Antwort entstand in über dreißig Jahren in Gesprächen mit tausenden Mandanten und auch Kollegen und lautet: weil nur eine kleine Minderheit über ausreichend Mut und finanzielle Bildung verfügt, um ihr wirtschaftliches Schicksal selbst in die Hände zu nehmen!

Stell Dir einmal vor, Du wüßtest ziemlich genau, wie die Spielregeln am Finanzmarkt funktionierenwürdest Du dann immer noch das Gleiche mit Deinem Geld tun, was Du bisher getan hast? Wohl kaum, oder? Erst recht nicht, wenn Du spätestens jetzt eine Idee davon hast, dass wir uns in keiner schnell vorübergehenden und überschaubaren Finanzkrise befinden, die wie jene von 2008 scheinbar schnell überwunden und vergessen wird. Nein, wir schlittern stattdessen von Tag zu Tag tiefer in eine systemische Krise hinein, deren Ausmaß sich nur erahnen läßt, gibt es doch allein für die nominale Billionen-Euro-Dollar-Dimension keine Blaupause in der bekannten Menschheitsgeschichte! Es gibt aus erhöhter Perspektive plausible Gründe für die Annahme, dass dieser System-Reset planmäßig erzeugt wird. Die globale ökonomie mit ihrer treibenden „Höher-schneller-weiter“-Philosophie ist längst an die natürlichen Wachstumsgrenzen gestoßen – mit einer Unzahl von nutzlosen Produkten in viel zu vielen Einkaufstempeln, mit riesigen Neuwagen-Friedhöfen oder sicht- und meßbaren Umweltschäden. Fast alle Staaten der Erde, unzählige Unter-nehmen aller Größenordnungen sowie Privathaushalte in der westlichen Welt sind unrückzahlbar verschuldet, was ein extremes Ungleichgewicht der Geldverteilung auf unserem Planeten erzeugte.  Das läßt sich nicht länger im alten System-Modell durch bloße Reformen ausbalancieren. Da kommt doch eine Geschichte wie die von der „Kronen-Mikrobe“ gerade recht, verbirgt doch das vermeintliche Virus diese für die von Angst gestreßte Masse schwer sichtbare Entwicklung weitestgehend. Selbstverständlich ist damit auch ein Schuldiger für den anstehenden finanz-wirtschaftlichen und systemischen Gau gefunden und die wahren Ursachen bleiben unerkannt... 

Wie in der Vergangenheit dürfen wir davon ausgehen, dass eine solch gewaltige Umwälzung unseres gewohnten Alltags nicht ohne erhebliche finanzielle Verluste ablaufen wird. Womit wir wieder bei Deinem Portemonnaie sind. Diese so genannte Pandemie beziehungsweise das, was aus ihr gemacht wird, hat das Potenzial, Dich auf verschiedenen Ebenen zu „entreichern“. Vor allem genau dort, wo Du Dich wahrscheinlich bisher aufgrund diverser Garantieversprechen sicher gefühlt hast: bei Banken, Versicherungen und ja, auch im Immobilien-Sektor!

Bevor Du jetzt unruhig wirst, erlaube ich mir zum Abschluß dieses Beitrages den Verweis auf eine gute Nachricht. Wir haben es einer Inspiration des ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy zu verdanken, der damals in einer Rede auf die zwei Bedeutungen eines chinesischen Schrift-zeichens verwies. Krise bedeutet demnach zugleich Gelegenheit! Ergreife also auch Du die Chance, gerade jetzt das Beste aus der Situation und Deinen Finanzen zu machen. Gern helfe ich Dir dabei und inspiriere Dich mit weiteren Beiträgen speziell zu den Vor- und Nachteilen einzelner Finanzmarkt-Segmente, die Dich dabei unterstützen, zeitgemäße und Vermögensichernde Entscheidungen zu treffen. Vielen Dank für Dein Interesse!

Dietmar Wilberg, Juli 2020

1.Die Kronen-Mikrobe: Worum geht es tatsächlich!

Das erste Halbjahr 2020 ist vorbei und es war ein ganz besonderes! Unser gewohn-tes Leben wurde spätestens im März beendet, und zwar unter dem Vorwand einer Pandemie, angeblich verursacht durch einen Erreger, den ich hier „Kronen-Mikrobe“ nenne. Die durch die Massenmedien und auch auf alternativen Kanälen benutzten Namen für das vermeintliche Virus ignoriere ich bewußt, da auch ich es nicht mehr hören kann. Zumal es im Kern um etwas ganz anderes geht, als es Dir und mir durch die Hauptstrom-Medien weis gemacht wird.

Bevor ich genau dazu komme, erlaube ich mir hier den Verweis auf einen Mann namens Antoine Bechamp, der im 19ten Jahrhundert lebte. Seines Zeichens Che-miker und Universitätsprofessor mit Dok-tortitel war er auf wissenschaftlicher Ebene ein Widersacher von Luis Pasteur, nach dem der Erhitzungsprozeß von Rohmilch zur Abtötung von Keimen – bekannt als Pasteurisierung - benannt ist. Während Pasteur die Vorstellung von Keimen als Ursache von Krankheiten publizierte, vertrat Antoine Bechamp eine widersprüchliche Theorie, die als "Zell-theorie" der Krankheit bekannt ist. Pasteur behauptete, dass Keime „schlecht" und die Ursache von Krankheit und Unwohlsein sind. Dieser Annahme folgend macht es Sinn, dass "Keime abtöten" die Lösung sowohl für die Behandlung als auch für die Prävention von Krankheitszuständen wäre. Dies ist das Grundkonzept, auf dem die westliche Medizin einschließlich ihrer Impftheorie beruht.

Die „Zelltheorie“ von Bechamp ist Pasteurs Ansichten fast völlig entge-gengesetzt. Bechamp stellte fest, dass Keime opportunistischer Natur sind. Sie sind überall und existieren sogar in uns selbst in einer symbiotischen Beziehung. Der französische Wissenschaftler bemerk-te bei seinen Forschungen, dass sich bestimmte Keime erst dann als vorherrschendes Symptom - nicht als Ursache! - einer Krankheit zu mani-festieren begannen, wenn das Gewebe des Wirtes, also von uns Menschen beschädigt oder geschwächt wurde.

Die einfach nachvollziehbare und lo-gische Idee von Prof. Bechamp ist also die: wenn der Mensch über ein starkes Immunsystem und eine gute Gewebe-qualität verfügt, können sich die Keime dort nicht manifestieren und Krank-heitssymptome erzeugen. Erst wenn sich ein Mensch aufgrund einer ungesunden Lebensführung selbst schwächt, kann er das Opfer von Infektionen werden. Prof. Antoine Bechamp faßte diese Erkenntnis in dem schönen Satz zusammen: Die Mikrobe ist nichts, das Millieu alles!

Weil ich das ganz genau so sehe, vergeude ich keine Zeit mehr mit einer Vertiefung des Virus-Themas, sondern richte Deine Aufmerksamkeit stattdessen auf das, was die „Kronen-Mikrobe“ tat-sächlich verursacht. Oder treffender for-muliert, was unsere aktuellen Macht-strukturen auf der Erde verursachen, die uns seit Monaten im Zuge der Quaran-täne-Anordnungen mehr oder weniger voneinander trennen. Letzteres nicht nur physisch, sondern auch bei unserer Meinungsbildung zur aktuellen Lage, die bei der Mehrheit der Menschen immer noch auf Verwirrung basiert. Deshalb möchte ich hier ein paar Impulse setzen, damit auch Dir die Fokussierung auf das Wesentliche leichter fällt und Du künftig bessere Entscheidungen fällst, auch in finanzieller Hinsicht.

Was ist seit Jahresbeginn in der Realwirtschaft und im Finanzsystem passiert, jenen Segmenten des modernen Lebens, die auf unseren Alltag enormen Einfluß ausüben?

Angesichts der sich verschlechternden makroökonomischen Zahlen trat schon vor vielen Wochen das Wort „Krise“ auf den Plan und wird seither kräftig strapa-ziert. Ich verzichte hier auf das detaillierte Auswalzen von ZDF – Zahlen, Daten, Fakten -, da diese über das Internet leicht abrufbar sind, falls Du Dich in dieses Thema vertiefen willst. Nur soviel: überall sind inzwischen Millionen Menschen in Kurzarbeit und viele vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen schon inmitten oder kurz vor ihrer Insolvenz. Dabei spreche ich noch nicht einmal von den so genannten „Zombie-Unternehmen“ in Deutschland, die laut renommierter ökonomen bereits vor der „Kronen-Mikroben-Krise“ einen Anteil von bis zu 30 % aller Mittelstands- und Großfirmen aus-machten. Damit charakterisiert man Unternehmen, deren Verschuldungsrate im Verhältnis zu Eigenkapital und aktu-ellem Gewinn einen Kreditausfall extrem wahrscheinlich macht, wenn bereits laufende Kredite - von welchen Gläubi-gern auch immer - nicht mehr verlängert werden!

Was bedeutet diese vorhersehbare Entwicklung im Großen nun für Dein eigenes Portemonnaie?

Im Zusammenhang mit der inzwischen unvermeidlichen und gerade erst anrol-lenden Pleitewelle wird es folgerichtig zu einem Verfall diverser Wertpapiere kommen, ganz egal ob bei fest verzinsten Anleihen oder Aktien zahl-reicher Branchen. Speziell der inter-nationale Aktienmarkt wurde nach sei-nem rasanten Absturz von mehr als 40 % in den Hauptmärkten Mitte März 2020 ausschließlich durch massive Finanz-spritzen vor allem der US-amerikanischen Notenbank FED aufgefangen. Wir reden hier von Billionen, also einer Zahl mit mindestens 12 Nullen hinter der Startziffer! Diesem Trend schloß sich jüngst auch die Europäische Zentralbank EZB an, die Ende Juni satte 1,3 Billionen Euro in das System pumpte. Es ist wichtig zu verstehen, dass dieses virtuelle, mit einem Negativzins von -0,5 bis -1 % regelrecht verschenkte Geld nicht etwa uns „Otto-Normal-Verbrauchern“ zugute kommt, sondern an die Geschäfts-banken und Groß-konzerne adressiert ist.

Sozusagen als lebensverlängernde Maß-nahme.

Zeitgleich locken Finanzportale ahnungs-lose Kleinanleger ausgerechnet jetzt in diesen hochgradig manipulierten und künstlich aufgepumpten Markt. Bei-spielsweise mit überschriften wie dieser hier: „Weckruf! 3 Gründe ,warum junge Menschen jetzt Aktien kaufen sollen“. Diese verwirrende Hauptstrom-Propa-ganda erinnert mich an eine Reise nach Texas im Jahr 2006, wo ich morgens im Hotel in der Zeitung „US today“ las, dass man ab sofort die Regeln für eine Kreditvergabe an potenzielle Eigenheim-Käufer aufweichen würde: plötzlich akzeptierten die Kreditinstitute auch einkommensschwache Kunden wie Alleinerziehende, Rentner sowie unter-qualifizierte und niedrig bezahlte Zu-wanderer als neue Immobilien-Darlehensnehmer, da der Mittelklasse-Sektor für eine weitere Kreditaufnahme offenbar ausgereizt war. Für mich war es also keine überraschung, als nur zwei Jahre später die letzte große Finanzkrise aufploppte, verursacht durch massive Kreditausfälle bei Immobilien-Käufern in den USA, was wir als „Subprime-Krise“ kennen, und was nicht nur einige US-Banken ausradierte, sondern auch Millionen Obdachlose im legendären „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ erzeugte.

Du solltest verstehen, dass speziell der Wertpapiermarkt mit seinen Billionen-Nennwerten in Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen sowie Invest-mentfonds ein Massenmarkt ist. Er wird langfristig direkt oder indirekt von uns so genannten „Kleinanlegern“ bespart und dadurch relativ stabil gehalten. Und zwar für die „Zocker“, also für jene profes-sionellen Finanzjongleure, die schnelles Geld aus Geld ohne Mehrwert für die Gesellschaft machen wollen. Und das zu Lasten derjenigen, die durch ihre Berater mit der Geschichte von „Langfristig wird alles gut“ bei der Stange gehalten werden...und gutgläubig ihre so genann-ten Lebens- und Rentenversicherungen sowie Investmentfonds über Jahrzehnte besparen. Vor allem zur privaten „Alters-vorsorge“. Apropos: wußtest Du, dass die deutschen Versicherungsgesellschaften das durch ihre Kunden in kapitalbilden-den Policen angesparte Vermögen von über einer Billion Euro zu rund 85 % in Anleihen, also Schuldpapieren von Staaten und Unternehmen verwalten? Und dies mit einem Netto-Ertrag unterhalb der offiziellen Inflationsrate? Dazu erstelle ich demnächst einen extra Beitrag, weil es fast jeden Sparer betrifft. Es stellt sich hier die Frage: warum tun Millionen Menschen so etwas Un-rentables und überweisen Monat für Monat ihr schwer verdientes Geld an Institutionen, die – systemisch bedingt - weniger daraus machen? Hast Du eine Antwort darauf?

Meine Antwort entstand in über dreißig Jahren in Gesprächen mit tausenden Mandanten und auch Kollegen und lautet: weil nur eine kleine Minderheit über ausreichend Mut und finanzielle Bildung verfügt, um ihr wirtschaftliches Schick-sal selbst in die Hände zu nehmen!

Stell Dir einmal vor, Du wüßtest ziemlich genau, wie die Spielregeln am Finanz-markt funktionierenwürdest Du dann immer noch das Gleiche mit Deinem Geld tun, was Du bisher getan hast? Wohl kaum, oder? Erst recht nicht, wenn Du spätestens jetzt eine Idee davon hast, dass wir uns in keiner schnell vorüber-gehenden und überschaubaren Finanz-krise befinden, die wie jene von 2008 scheinbar schnell überwunden und ver-gessen wird. Nein, wir schlittern statt-dessen von Tag zu Tag tiefer in eine systemische Krise hinein, deren Ausmaß sich nur erahnen läßt, gibt es doch allein für die nominale Billionen-Euro-Dollar-Dimension keine Blaupause in der bekannten Menschheitsgeschichte! Es gibt aus erhöhter Perspektive plausible Gründe für die Annahme, dass dieser System-Reset planmäßig erzeugt wird. Die globale ökonomie mit ihrer treibenden „Höher-schneller-weiter“-Philosophie ist längst an die natürlichen Wachstums-grenzen gestoßen – mit einer Unzahl von nutzlosen Produkten in viel zu vielen Einkaufstempeln, mit riesigen Neu-wagen-Friedhöfen oder sicht- und meßbaren Umweltschäden. Fast alle Staaten der Erde, unzählige Unter-nehmen aller Größenordnungen sowie Privathaushalte in der westlichen Welt sind unrückzahlbar verschuldet, was ein extremes Ungleichgewicht der Geld-verteilung auf unserem Planeten er-zeugte.  Das läßt sich nicht länger im alten System-Modell durch bloße Reformen ausbalancieren. Da kommt doch eine Geschichte wie die von der „Kronen-Mikrobe“ gerade recht, verbirgt doch das vermeintliche Virus diese für die von Angst gestreßte Masse schwer sichtbare Entwicklung weitestgehend. Selbstver-ständlich ist damit auch ein Schuldiger für den anstehenden finanzwirtschaftlichen und systemischen Gau gefunden und die wahren Ursachen bleiben unerkannt... 

Wie in der Vergangenheit dürfen wir davon ausgehen, dass eine solch ge-waltige Umwälzung unseres gewohnten Alltags nicht ohne erhebliche finanzielle Verluste ablaufen wird. Womit wir wieder bei Deinem Portemonnaie sind. Diese so genannte Pandemie beziehungsweise das, was aus ihr gemacht wird, hat das Potenzial, Dich auf verschiedenen Ebenen zu „entreichern“. Vor allem genau dort, wo Du Dich wahrscheinlich bisher aufgrund diverser Garantiever-sprechen sicher gefühlt hast: bei Banken, Versicherungen und ja, auch im Immobilien-Sektor!

Bevor Du jetzt unruhig wirst, erlaube ich mir zum Abschluß dieses Beitrages den Verweis auf eine gute Nachricht. Wir haben es einer Inspiration des ehe-maligen US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy zu verdanken, der damals in einer Rede auf die zwei Bedeutungen eines chinesischen Schrift-zeichens verwies. Krise bedeutet dem-nach zugleich Gelegenheit! Ergreife also auch Du die Chance, gerade jetzt das Beste aus der Situation und Deinen Finanzen zu machen. Gern helfe ich Dir dabei und inspiriere Dich mit weiteren Beiträgen speziell zu den Vor- und Nach-teilen einzelner Finanzmarkt-Segmente, die Dich dabei unterstützen, zeitgemäße und Vermögen sichernde Entscheidungen zu treffen. Vielen Dank für Dein Interesse!

Dietmar Wilberg, Juli 2020

Du bist verunsischert und möchtest konkrete Handlungsalternativen für Dich erfahren, dann melde Dich jetzt bei mir! Ich freue mich!


Corona-Virus: Denk- und Handlungsalternativen zwischen "Panikmache" & "Verschwoerungstheorie"

Die gefaehrlichsten Viren auf der Erde heissen ANGST und UNWISSENHEIT! Diese Kurzvideo-Serie bringt Licht in die durch Corona erzeugte Verwirrung und fokussiert sich auf die eigentlich relevanten Entwicklungen hinter den medialen Kulissen im Wirtschafts- und Finanzsystem. 

Video 1: Es ist nicht wichtig, was etwas zu sein scheint, sondern wie es auf die Menschen wirkt!


Video 2: Wem nutzt der Crash?


Video 3: Ist es eine gute Idee, einem Alkoholiker die Schluesselgewalt fuer deinen Weinkeller zu uebergeben?


Video 4: Warum es wichtig ist, zwischen "Kreditgeld" und Hartgeld zu unterscheiden?

Du bist verunsischert und möchtest konkrete Handlungsalternativen für Dich erfahren, dann melde Dich jetzt bei mir! Ich freue mich!

Copyright 2020 by chancen-geber.com